Franken
Unwetter-Ticker

Sturm und Gewitter in Franken: Deutscher Wetterdienst warnt vor "Kim"

Sturm und Gewitter in Franken: Der "Deutsche Wetterdienst" hat aktuelle Warnmeldungen für die Region. Alle Informationen gibt es im Ticker von inFranken.de .
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Der "Deutsche Wetterdienst (DWD)" warnt aktuell  vor einem Sturm. In Franken drohen Schnee und Graupel. Symbolfoto: News5/Oswald
Der "Deutsche Wetterdienst (DWD)" warnt aktuell vor einem Sturm. In Franken drohen Schnee und Graupel. Symbolfoto: News5/Oswald

Aktuelle Unwetterwarnungen in Franken im Unwetter-Ticker: In welchen fränkischen Kreisen und Städten drohen Stürme, Gewitter, starke Regenfälle, Hagel und Überschwemmungen? Welche Gefahren bringt das Wetter mit sich? Was sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD)?

Die neuesten Informationen zur Unwetterlage in Franken, Bayern und ganz Deutschland im Unwetter-Ticker bei inFranken.de.

Update am 28.01.2020: Sturmtief "Kim" rückt an - Sturmwarnung für große Teile Frankens

Der "Deutsche Wetterdienst" warnt für viele Teile Frankens vor starken Sturmböen. Die Warnungen sind ab dem Dienstagmorgen gültig und der DWD hält sie auch den ganzen Tag über aufrecht. Erst für 20 Uhr am Abend können die Wetter-Experten Entwarnung geben.

In der kompletten Region wird zudem vor "starken Gewittern" gewarnt. Folgende Bereiche der Region sind laut DWD betroffen:

  • Oberfranken: Stadt und Kreis Bamberg, Kreis Kulmbach, Kreis Forchheim, Stadt und Kreis Bayreuth, Stadt und Kreis Hof, Stadt und Kreis Coburg, Kreis Kronach, Kreis Lichtenfels
  • Mittelfranken: Stadt Nürnberg und Nürnberger Land, Stadt Erlangen und Kreis Erlangen-Höchstadt, Kreis Roth, Kreis Schwabach, Kreis Weißenburg-Gunzenhausen, Stadt und Kreis Ansbach, Kreis Neustadt-Aisch/Bad-Windsheim, Stadt und Kreis Fürth
  • Unterfranken: Kreis Main-Spessart, Stadt und Kreis Aschaffenburg, Kreis Miltenberg, Stadt und Kreis Würzburg, Stadt und Kreis Schweinfurt, Kreis Kitzingen, Kreis Haßberge, Kreis Bad Kissingen, Kreis Rhön-Grabfeld

Die Gewitterwarnung gilt bis in die Nachmittagsstunden am Dienstag (28. Januar 2020).

Ab 6 Uhr am Morgen bereits warnte der DWD in folgenden Städten und Kreisen außerdem vor Sturmböen:

  • Aschaffenburg
  • Schweinfurt
  • Kitzingen
  • Bad Kissingen
  • Miltenberg
  • Ansbach
  • Main-Spessart
  • Neustadt an der Aisch/Bad Windsheim
  • Rhön-Grabfeld
  • Haßberge
  • Würzburg
  • Forchheim
  • Hof
  • Erlangen
  • Bayreuth
  • Lichtenfels
  • Erlangen-Höchstadt
  • Kulmbach
  • Weißenburg-Gunzenhausen
  • Roth
  • Coburg
  • Kronach
  • Bamberg
  • Nürnberg
  • Schwabach
  • Nürnberger Land

Der "Deutsche Wetterdienst (DWD)" warnt vor Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 85 Kilometern pro Stunde. "Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände", teilten die Meteorologen mit. Im Süden des Freistaats erwartete der "DWD" oberhalb von 1500 Metern gar orkanartige Böen mit Geschwindigkeiten mit rund 100 Kilomtern pro Stunde, auf exponierten Alpengipfeln mit bis zu 120 Kilometern pro Stunde. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur.

Update am 27.01.2020: Tief "Kim" im Anmarsch - Gewitter in Franken möglich

Die neue Woche startet in Deutschland turbulent: Für die Stadt und Kreis Bayreuth gibt es aktuell eine Warnung vor schweren Sturmböen (Stufe 2 von 4). In seiner Warnung spricht der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor vereinzelten Bäumen, die durch den starken Wind entwurzelt werden können. Auch Dächer können beschädigt werden. Der Zeitraum, in dem der DWD vor den Sturmböen in Oberfranken warnt, reicht von Dienstag (28. Januar 2020) 0 Uhr bis 10 Uhr morgens am Mittwoch, 29. Januar 2020.

Schuld daran ist Tief "Kim", das im Anmarsch ist. Und es hat möglicherweise Schnee, Graupel und Sturmböen im Gepäck. Diese Wetterlage bringt zunächst Regenschauer mit sich, die neben dem "Deutschen Wetterdienst" auch der fränkische Experte Stefan Ochs erwartet. "Den Anfang macht Tief Kim, das am Montag für regnerisches Wetter sorgt", sagte "DWD"-Meteorologe Christian Herold der dpa. Ab Dienstag (28. Januar 2020) könnten sich diese in Graupel- und Schneeschauer verwandeln. Sturmböen mit "Beaufort"-Stufe 9 werden zudem erwartet.

Die Sturmböen beinhalten Polarluft, die einen kurzzeitigen Temperatursturz mit sich bringt. Die Wetterfront erreicht den Süden Deutschland wahrscheinlich erst in der zweiten Tageshälfte des Dienstags.

Im Laufe des Mittwochs fällt die Schneefallgrenze auf 500 Meter. Falls Schnee fällt, bleibt dieser wohl nicht liegen. Ab Donnerstag (30. Januar 2020) steigen die Temperaturen wahrscheinlich wieder, was in das allgemeine Bild des "Horrorwinters" 2019/2020 passt. "Am Donnerstag dreht die Strömung von West auf Südwest. Damit beginnt ein ungewöhnlich milder Witterungsabschnitt, der über das nächste Wochenende hinaus anhalten wird. Die Modellprognosen deuten auf Temperaturen von bis zu 17 Grad hin", sagt Stefan Ochs aus dem mittelfränkischen Herzogenaurach.

Update am 26.01.2020: DWD warnt vor Sturm - steigt das "Orkanpotenzial"?

Deutschland erwartet eine stürmische Woche: Das geht aus einer Warnung des "Deutschen Wetterdienstes" hervor. Via Twitter wies der "DWD" darauf hin, dass in der aktuellen Woche (27. Januar - 02. Februar 2020) ein "kräftiges Sturmtief mit Windspitzen" in Deutschland wüte.

Die Windböen können demnach eine Geschwindigkeit von bis zu 120 Stundenkilometern (km/h) erreichen. Der Wetterdienst beruft sich allerdings darauf, dass es bisher nur Anzeichen für diese Sturmwarnung gebe. Eine finale Bestätigung dieser Wetterprognose steht hingegen noch aus.

Der Wetterdienst "WetterKontor", den unter anderem die Bild zu Wort kommen lässt, spricht von einem "Luftdruckabsturz" in der kommenden Woche: Demnach steigt das "Sturm- und Orkanpotenzial" in Deutschland an.

Update am 13.01.2020: Sturmböen-Warnung des Deutschen Wetterdienstes - Ober- und Unterfranken betroffen

Der "Deutsche Wetterdienst" (DWD) warnt aktuell vor starken Sturmböen in Ober- und Unterfranken. Folgende Gebiete über 800 Meter sind betroffen:

  • Kreis Bad Kissingen (Unterfranken): Warnung vor "Sturmböen" von 0 Uhr nachts bis voraussichtlich Mittwoch 18 Uhr
  • Kreis und Stadt Bayreuth (Oberfranken): Warnung vor "Sturmböen" von 0 Uhr nachts bis voraussichtlich Mittwoch 18 Uhr
  • Kreis Rhön-Grabfeld (Unterfranken): Warnung vor "Sturmböen" von 0 Uhr nachts bis voraussichtlich Mittwoch 18 Uhr
  • Kreis und Stadt Hof (Oberfranken): Warnung vor "Sturmböen" von 0 Uhr nachts bis voraussichtlich Mittwoch 18 Uhr

Der "DWD" warnt außerdem vor herabfallenden Ästen und Gegenständen.

Update am 09.01.2020: Deutscher Wetterdienst warnt vor Sturmböen

Der Deutsche Wetterdienst warnt für die nächsten Tage vor Sturm in Teilen Frankens. Betroffen sind demnach vor allem höhere Lagen: In Unterfranken kann es in den Landkreisen Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld in Höhen über 800 Meter zu Sturmböen kommen. Hier ist die Warnung bis zum Freitag, 15 Uhr, aktiv.

Im Landkreis Bayreuth kann es sogar bis zum Samstag stürmisch bleiben: Allerdings sind hier vor allem Lagen über 1000 Meter betroffen.

Quellen des Unwetter-Tickers:

Deutscher Wetterdienst

Wetterochs.de

Unwetterzentrale.de

Wettergefahren.de

Hochwasserzentralen.de

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