Franken
Wetterprognose

Sommerliche Temperaturen bis 30 Grad aber auch Wärmegewitter: So wird die Woche in Franken

Zuerst die gute Nachricht für alle Sonnenanbeter: Zu Beginn der Woche bleibt es trocken und sonnig. Doch auch Wärmegewitter sind in der kommenden Woche möglich.
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Zuerst die gute Nachricht für alle Sonnenanbeter: Zu Beginn der Woche bleibt es trocken und sonnig. Doch auch Wärmegewitter sind in der kommenden Woche möglich. Foto:  Fredrik von Erichsen/dpa
Zuerst die gute Nachricht für alle Sonnenanbeter: Zu Beginn der Woche bleibt es trocken und sonnig. Doch auch Wärmegewitter sind in der kommenden Woche möglich. Foto: Fredrik von Erichsen/dpa
Am Montag und Dienstag bleibt Franken die sehr trockene Luftmasse erhalten, wie Wetterexperte Stefan Ochs mitteilt. Es ist sonnig und niederschlagsfrei bei maximal 26 bis 28 Grad. Der anfangs in Böen frische Ostwind flaut am Dienstag ab.

Am Mittwoch kommt eine schwache Westströmung auf, mit der schwüle Luftmassen aus Frankreich zu uns gelangen. Erfahrungsgemäß wird die Schauer- und Gewittertätigkeit nach der vorangegangenen Trockenheit laut Wetterochs aber nur zögerlich in Gang kommen. Maximal werden 30 Grad erreicht.

Die Nächte werden wieder milder. Die Frühtemperaturen steigen von 8 Grad am Montag auf 13 Grad am Mittwoch.


Donnerstag drohen Gewitter

Am Donnerstag und Freitag zieht ein schwaches Tief von Westen her über uns hinweg. Dabei dürfte die Gewittertätigkeit am Donnerstag vorübergehend aufleben und am Freitag wieder abklingen. Maximal werden 26 bis 28 Grad erreicht.

Am nächsten Wochenende verstärkt sich bei uns ein Keil des Azorenhochs. Es ist heiter bis wolkig mit nur ganz vereinzelten Wärmegewittern. Die Höchsttemperaturen liegen bei 28 Grad.


Ende der extremen Trockenheit in Sicht?

Großflächigere Regenfälle sind eigentlich nur am Donnerstag möglich, wobei es für Detailprognosen des Herzogenauracher Wetterexperten noch zu früh ist. Es deutet sich aber mal wieder an, dass es im Süden deutlich mehr regnen wird also im Norden. Beim aktuellen Lauf des GFS-Modells gibt es nördlich des Mains kaum Regen, zwischen Main und Donau 10 und südlich der Donau 30-60 Liter pro Quadratmeter.

Ein Ende der extremen Trockenheit in Norddeutschland ist also nicht abzusehen. Wenn man die Meldungen über die dort immer häufiger auftretenden Feldbrände verfolgt, so muss man schon von einer katastrophalen Entwicklung sprechen.
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