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Wetterochs

Scheint am Wochenende die Sonne? Die Prognose vom "Wetterochs"

Wind, Sonne oder Regen - Die Prognose von Stefan Ochs, besser bekannt als "Wetterochs", für das kommende Wochenende.
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Darüber, wie das Wetter am Wochenende wird, hat Stefan Ochs bereits eine Meinung. Symbolbild: Carsten Rehder/dpa
Darüber, wie das Wetter am Wochenende wird, hat Stefan Ochs bereits eine Meinung. Symbolbild: Carsten Rehder/dpa

Am Donnerstagabend erreicht eine Kaltfront Franken. Es könne hier und dort regnen, meint Stefan Ochs, auch als "Wetterochs" bekannt.

Kaltfront über Franken, die sich allmählich auflöst

"Am Freitag liegen wir im Bereich dieser Kaltfront, die sich langsam auflöst", prognostiziert er. In der ersten Tageshälfte ist es noch bedeckt mit leichten Regenfällen. Am Nachmittag setzt eine langsame Besserung ein, "vielleicht scheint sogar gelegentlich die Sonne", spekuliert Ochs. Das Thermometer erreicht zehn bis 15 Grad Celsius. Dabei weht ein schwacher Wind aus wechselnden Richtungen.

Am Samstag und Sonntag herrscht leichter Hochdruckeinfluss. Meist dürfe es trocken bleiben, ausgeschlossen seien lokale Regenschauer aber nicht. Ochs: "Am Samstag könnten ein paar dichtere Wolkenfelder herumgeistern, für den Sonntag sieht es recht sonnig aus." Die Temperaturen liegen bei einem Maximum von 15 bis 20 Grad Celsius. In ganz ungünstigen Tallagen bestehe bei nächtlichem Aufklaren eine geringe Bodenfrostgefahr.

Regenfälle können Verdunstung nicht kompensieren

"Die durchschnittlichen Höchsttemperaturen zu dieser Jahreszeit liegen übrigens bei 13 Grad. Schon seit Februar liegen wir im Schnitt 2 bis 3 Grad über den langjährigen Mittelwerten." Entsprechend ist natürlich auch die Verdunstung höher, während die Gesamtniederschläge in den letzten Monaten nur durchschnittlich waren. Die Folge laut dem Wetterochs: "Die März-Regenfälle haben das Problem mit der Trockenheit nur oberflächlich beseitigt. Die Hälfte der Grundwassermessstellen hat niedrige oder sehr niedrige Pegel und fast alle Zuflüsse der Regnitz haben jetzt wieder Niedrigwasser." Die Regnitz selbst wird nur durch die Donau-Main-Überleitung über der Niedrigwasser-Schwelle gehalten.

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