Franken
Wetterlage

Regenschauer und starker Wind - Atlantiktief kommt auf Franken zu

Das Wetter im Mai bleibt sehr unbeständig: Ab Mitte der Woche erwarten Franken Regenfälle und teils starker Wind. Im Vergleich zur Wetterlage der letzten Wochen bleibt es jedoch wärmer.
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Meteorologen zu folge zieht ein Atlantiktief in Richtung der fränkischen Regionen. Symbolbild: Federico Gambarini/dpa
Meteorologen zu folge zieht ein Atlantiktief in Richtung der fränkischen Regionen. Symbolbild: Federico Gambarini/dpa

Die Wetteraussichten für die Region: Einschätzungen diverser Meteorologen zu folge, beginnt der Mai sehr wechselhaft. Auf Warnungen vor Schneefall am Wochenende, folgen ein beständiger Montag (6. Mai 2019) sowie Dienstag (7. Mai 2019). Maximal zwölf Grad Celsius und ein frischer Westwind beschäftigen die Region.

Die Wetterlage schlägt allerdings am Mittwoch erneut um. Laut Stefan Ochs, fränkischer Wetterexperte aus dem mittelfränkischen Herzogenaurach, zieht am Mittwoch (8. Mai 2019) ein Atlantiktief über der Region auf, das zeitweise starke Böen sowie vermehrt Regen mit sich bringt. Dabei entwickelt sich der Himmel über Franken zu einer geschlossenen Wolkendecke.

Wetter in Franken: Tief verweilt bis zum Wochenende

Das Tief bleibt der Einschätzung zu folge bis zum Wochenende: Im Vergleich zur Wetterlage der letzten Wochen bleiben die Temperaturen jedoch auf einem höheren Niveau. Die Höchsttemperatur liegt bei rund 17 Grad Celsius. In den Nächten kühlt es laut Ochs ab - in der Nacht von Mittwoch auf Donnertag ist Bodenfrost möglich.

Den Regen der kommenden Tagen kündigen die Experten von wetter.de erst für Donnerstag (9. Mai 2019) an: Für das oberfränkische Bamberg gilt dabei beispielsweise ein Regenrisiko von 66 Prozent. Im unterfränkischen Würzburg liegt dieses sogar bei 76 Prozent. Deren Voraussage nach blitzen ab und zu Sonnenstrahlen durch die dichte Wolkendecke über der Region.

Einem Radarfilm des Deutschen Wetterdienstes zu folge streift das Tief insbesondere Ober- sowie Unterfranken. Die mittelfränkischen Regionen um Nürnberg, Ansbach und Weißenburg-Gunzenhausen sind demnach nicht derartig betroffen.

tu

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