Franken
Hochwasser-Ticker

Hochwasser in Franken: Pegel steigen vielerorts - die aktuelle Lage im Hochwasser-Ticker

Anhaltender Regen und Schneeschmelze sorgen in Franken für Hochwasser. Wie hoch die Pegelstände sind, wo es zu Überschwemmungen kommt und welche Sperrungen es gibt, erfahren Sie in unserem Hochwasser-Ticker.
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In Franken gibt es die ersten Meldungen über Hochwasser. Vielerorts gilt bereits Meldstufe 3 von 4. Foto: Oßwald/News5
In Franken gibt es die ersten Meldungen über Hochwasser. Vielerorts gilt bereits Meldstufe 3 von 4. Foto: Oßwald/News5

In einigen fränkischen Regionen kommt es aktuell zu Hochwasser. Der lang anhaltende Regen und die Schneeschmelze lassen das Wasser in den Flüssen und Bächen steigen. Im länderübergreifenden Hochwasserportal Hochwasserzentralen.de können Sie sich jederzeit über die aktuellen Pegelstände der Flüsse in Franken, Bayern und Deutschland informieren.

Update: 15.01.2019, 10:28 Uhr: Hochwasser steigt an Wörnitz - leichte Entspannung in Mittelfranken

Das Hochwasser an der Wörnitz in Schwaben hat in der Nacht zum Dienstag in Harburg (Landkreis Donau-Ries) die zweithöchste Meldestufe erreicht. Das heißt, einzelne bebaute Grundstücke oder Keller sind überflutet und Sperrungen von Straßen nötig

In Gerolfingen (Landkreis Ansbach) wird die dritte von vier Meldestufen laut Prognose des Hochwassernachrichtendienstes wohl nicht erreicht. In allen anderen Gebieten im Freistaat gab es am Dienstagmorgen keine Probleme oder es waren lediglich kleinere Ausuferungen zu verzeichnen, landwirtschaftliche Flächen überflutet oder der Verkehr wegen Hochwassers leicht beeinträchtigt.

Tauwetter in Verbindung mit Regen nördlich der Donau und örtlich auch im Alpenvorland hatte die Pegelstände steigen lassen. "Durch das Absinken der Schneefallgrenze bis in die Tallagen wird die Tauwetterlage zunächst beendet", heißt es im aktuellen Lagebericht. Niederschläge fielen weitestgehend als Schnee. "Das Hochwasser läuft ab." Für die zweite Wochenhälfte sei zwar mit Regen- oder Schneefällen zu rechnen - diese seien aber nicht so gravierenden, "so dass sich die Hochwasserlage zusehends entspannen sollte".

Update: 14.01.2019, 17.30 Uhr: Erste Straße bei Stadeln wegen Hochwasser gesperrt

Die Kreisstraße zwischen Stadeln und dem Abzweig nach Vach in Mittelfranken musste am Montagnachmittag wegen des Hochwassers gesperrt werden. Hier ist die Regnitz über die Ufer getreten und hat die Straße unter Wasser gesetzt. An die Sperrung haben sich allerdings nicht alle Autofahrer gehalten. Sie fuhren auf eigenes Risiko durch das Hochwasser.

Update: 14.01.2019, 16.45: Einsatz gegen steigende Pegel in Nürnberg

Der Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (Sör) hat am Montag, 14. Januar 2019, mehrere Straßenabschnitte in den Stadtteilen Reichelsdorfer Keller sowie Boxdorf und Neunhof mit Warnschildern ausgestattet. Außerdem wurden Rad- und Fußwege in den Talauen der drei Gewässer gesperrt.

Seit Sonntag, 13. Januar 2019, um 12 Uhr ist der Servicebetrieb Öffentlicher Raum im Einsatz gegen steigende Wasserstände im Stadtgebiet. Am Sonntagabend kontrollierte der Sör-Hochwasserdienst die Überschwemmungssituation entlang von Pegnitz, Rednitz und Gründlach. Um den Gefahren durch überschwemmte Straßen und Wegen vorzubeugen, wurden Warnschilder aufgestellt und Absperrungen vorbereitet.

Hochwasser in Franken: Regnitz überschwemmt Straße bei Stadeln - Pegel steigen vielerortsHochwasser-TickerAnhaltender Regen und Schneeschmelze sorgen in Franken für Hochwasser. Wie hoch die Pegelstände sind, wo es zu Überschwemmungen kommt und welche Sperrungen es gibt, erfahren Sie in unserem Hochwasser-Ticker.

In einigen fränkischen Regionen kommt es aktuell zu Hochwasser. Der lang anhaltende Regen und die Schneeschmelze lassen das Wasser in den Flüssen und Bächen steigen. Im länderübergreifenden Hochwasserportal Hochwasserzentralen.de können Sie sich jederzeit über die aktuellen Pegelstände der Flüsse in Franken, Bayern und Deutschland informieren.

Update: 14.01.2019, 17.30 Uhr: Erste Straße bei Stadeln wegen Hochwasser gesperrt

Die Kreisstraße zwischen Stadeln und dem Abzweig nach Vach in Mittelfranken musste am Montagnachmittag wegen des Hochwassers gesperrt werden. Hier ist die Regnitz über die Ufer getreten und hat die Straße unter Wasser gesetzt. An die Sperrung haben sich allerdings nicht alle Autofahrer gehalten. Sie fuhren auf eigenes Risiko durch das Hochwasser.

Update: 14.01.2019, 16.45: Einsatz gegen steigende Pegel in Nürnberg

Der Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (Sör) hat am Montag, 14. Januar 2019, mehrere Straßenabschnitte in den Stadtteilen Reichelsdorfer Keller sowie Boxdorf und Neunhof mit Warnschildern ausgestattet. Außerdem wurden Rad- und Fußwege in den Talauen der drei Gewässer gesperrt.

Seit Sonntag, 13. Januar 2019, um 12 Uhr ist der Servicebetrieb Öffentlicher Raum im Einsatz gegen steigende Wasserstände im Stadtgebiet. Am Sonntagabend kontrollierte der Sör-Hochwasserdienst die Überschwemmungssituation entlang von Pegnitz, Rednitz und Gründlach. Um den Gefahren durch überschwemmte Straßen und Wegen vorzubeugen, wurden Warnschilder aufgestellt und Absperrungen vorbereitet.

kreis Donau-Ries) die zweithöchste Meldestufe erreicht. Das heißt, einzelne bebaute Grundstücke oder Keller sind überflutet und Sperrungen von Straßen nötig. In Gerolfingen (Landkreis Ansbach) wird die dritte von vier Meldestufen laut Prognose des Hochwassernachrichtendienstes wohl nicht erreicht. In allen anderen Gebieten im Freistaat gab es am Dienstagmorgen keine Probleme oder es waren lediglich kleinere Ausuferungen zu verzeichnen, landwirtschaftliche Flächen überflutet oder der Verkehr wegen Hochwassers leicht beeinträchtigt.

Tauwetter in Verbindung mit Regen nördlich der Donau und örtlich auch im Alpenvorland hatte die Pegelstände steigen lassen. "Durch das Absinken der Schneefallgrenze bis in die Tallagen wird die Tauwetterlage zunächst beendet", heißt es im aktuellen Lagebericht. Niederschläge fielen weitestgehend als Schnee. "Das Hochwasser läuft ab." Für die zweite Wochenhälfte sei zwar mit Regen- oder Schneefällen zu rechnen - diese seien aber nicht so gravierenden, "so dass sich die Hochwasserlage zusehends entspannen sollte".

Update: 14.01.2019, 16.45: Einsatz gegen steigende Pegel in Nürnberg

Der Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (Sör) hat am Montag, 14. Januar 2019, mehrere Straßenabschnitte in den Stadtteilen Reichelsdorfer Keller sowie Boxdorf und Neunhof mit Warnschildern ausgestattet. Außerdem wurden Rad- und Fußwege in den Talauen der drei Gewässer gesperrt.

Seit Sonntag, 13. Januar 2019, um 12 Uhr ist der Servicebetrieb Öffentlicher Raum im Einsatz gegen steigende Wasserstände im Stadtgebiet. Am Sonntagabend kontrollierte der Sör-Hochwasserdienst die Überschwemmungssituation entlang von Pegnitz, Rednitz und Gründlach. Um den Gefahren durch überschwemmte Straßen und Wegen vorzubeugen, wurden Warnschilder aufgestellt und Absperrungen vorbereitet.

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