Forchheim
Vorstellung

Stadt Forchheim präsentiert Kurzfilm zum Annafest 2018

Das Annafest 2018 findet zwar erst im Juli statt, doch wirft es bereits seine Schatten voraus. Die Tourist-Info Forchheim hat einen Imagefilm vorgestellt.
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Screenshot: Youtube/Stadt Forchheim
Screenshot: Youtube/Stadt Forchheim
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Elf Tage und Nächte feiern Besucher auf dem Annafest in Forchheim. Die Tourist-Information der Stadt hat in Zusammenarbeit mit der Agentur Medienkraftverstärker einen Kurzfilm produziert. Die 90 Sekunden sollen Lust auf das Annafest, den Kellerwald und die Vielfalt der angebotenen Biere machen.

Die Stadt Forchheim möchte mit dem Film für sich und das Annafest die Werbetrommel rühren.
Kooperationspartner, wie der Tourismusverband Franken, können den Imagefilm ebenfalls nutzen, um auf Forchheim und das Annafest aufmerksam zu machen.



"Das Annafest ist für jedermann”, sagt Wirtschaftsförderer Viktor Naumann. Tagsüber ist es familienfreundlich und am Abend zeigen die Feierwütigen, wie die Post abgeht, so Naumann. Das bringt der Film auch zum Ausdruck. Jung und alt treffen sich im Kellerwald, um zu feiern. "Für Forchheim ist das Annafest mehr als zehn Tage Volksfest”, erklärt "Annafest-Bürgermeister” Franz Streit. "Es beschreibt ein Lebensgefühl und sorgt für eine Bindung zwischen den Menschen.”

Aufgrund seiner geringen Länge ist der Streifen für die Online-Welt gemacht, wie Niko Cieslar, Leiter der Tourist-Information, erklärt. Jedermann hat jederzeit die Möglichkeit sich den Film anzusehen. "Für das Marketing ist der Film unglaublich wichtig”, betont Cieslar. Weiter führt er aus: "Wir, als Forchheimer, sind stolz, den Film der Welt präsentieren zu können.”

Internationalisierung ist das Stichwort und irgendwann reiche Mundpropaganda nicht mehr aus und der Kurzfilm ist ein geeigneter Weg, so der Tenor der Macher. Laufen wird der Streifen auf allen Kanälen. "Primär natürlich auf Facebook und Youtube”, sagt Cieslar. Auch Instagram soll nicht vernachlässigt werden, doch bekommt die Fotoplattform eine eigene kürzere Version.

Für die Agentur Medienkraftverstärker war Angelika Treuheit am Dreh des Film beteiligt. "Wir haben im letzten Sommer auf dem Annafest gedreht.” Nach einem Drehtag, aus denen witterungsbedingt zwei halbe Tage wurden, war das Material im Kasten. "Natürlich dauert der Dreh seine Zeit”, erklärt sie. Das lag unter anderem daran, dass jede Besuchergruppe im Film vorkommen sollte. Zwar überlegen sich die Filmemacher im Vorfeld, was sie machen wollen, doch sind sie dabei von den Gästen abhängig. Alle Aktionen sind spontan passiert und waren situationsbezogen.

Umso größer ist das Lob, das Treuheit an die Besucher verteilt. "Die Leute waren alle sehr offen und freundlich.” Auch die Arbeit mit den Vertretern der Stadt Forchheim verlief äußerst angenehm. "Was auf Gegenseitigkeit beruhte”, wie Naumann versichert.

Übrigens sind es noch 71 Tage bis Oberbürgermeister Uwe Kirschstein das 178. Annafest eröffnet und es wieder "Alladoch Annafest” heißt.


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