Wie Harry Payrleitner von der Tennis-Arena-Forchheim-GmbH mitteilt, werden sich die südamerikanischen Asse am Sonntag, 5. Februar, nachmittags, und am folgenden Montag in Forchheim für das Erstrundenduell in Bamberg einschlagen. Inwieweit die Argentinier, letztjähriger Finalist, Zuschauer zulassen, steht noch nicht fest.
Da die Bamberger Halle am 5. Februar noch von den Bundesliga-Basketballern Brose-Baskets in Beschlag genommen wird und erst danach der Sandboden in der Halle bereitet wird, hat der Deutsche Tennis-Bund händeringend nach einer Ausweichmöglichkeit gesucht. Harry Payrleitner spricht von "glücklichen Umständen", dass die argentinischen Tennis-Cracks nach Forchheim kommen, "es war für den Veranstalter nicht so einfach, den Gästen Trainingsmöglichkeiten auf Sand zur Verfügung zu stellen".

Ganzjährig Sandboden


Die Forchheimer Tennis-Arena, die über den alten Jahn-Plätzen errichtet wurde, bietet ganzjährig Sandboden. Beide Forchheimer Tennisvereine, SpVgg Jahn und TC, sind in der Arena-GmbH engagiert. Ab Dienstag, 7. Februar, können die Argentinier dann in Bamberg trainieren. Deren Spitzenmann Juan Martin Del Potro (Weltranglisten-Nummer 11) kommt zwar nicht, da er sich auf die Hartplatzsaison konzentrieren will. Aber die Südamerikaner können wohl auf die ehemalige Nummer 3 der Welt, David Nalbandian, sowie die Top-30-Spieler Juan Monaco und Juan Ignacio Chela zurückgreifen.