Gräfenberg

Nürnberger Christkind Benigna Munsi spricht auch den Gräfenberger Prolog

Auf dem Weihnachtsmarkt in Gräfenberg sprach das Nürnberger Christkind Benigna Munsi den Nürnberger und den Gräfenberger Prolog.
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Das Nürnberger Christkind in Gräfenberg Foto: Petra Malbrich
Das Nürnberger Christkind in Gräfenberg Foto: Petra Malbrich
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1000 Kilometer hat das Christkind an dem dritten Adventssonntag schon hinter sich, als es am Abend in Gräfenberg eintraf und von Bürgermeister Hans-Jürgen Nekolla (SPD) empfangen wurde. Das Christkind fliegt ein, sagten die Eltern zu ihren kleinen Kindern, die sich auf den Weg zum Kirchplatz machten, um das Nürnberger Christkind aus nächster Nähe zu sehen. Die Ankunft des Christkinds, in diesem Jahr die 17-jährige Benigna Munsi, ist ein Höhepunkt der Gräfenberger Vorweihnacht, die bereits am frühen Morgen mit Musik eröffnet wurde. Der Kirchplatz ist in eine kleine Budenstadt verwandelt, die Vereine bieten ihre selbstgebastelten Ware an, auch der Kindergarten wartet mit einer Vielzahl an Basteleien und weihnachtlichen Dekorationsartikeln auf. Ausrichter ist der Fränkische-Schweiz-Verein. Alle Augen richteten sich dann auf den Balkon gegenüber der Dreieinigkeitskirche. Die Scheinwerfer wurden angeschaltet, das Christkind erschien und war trotz der Strapazen des Tages frisch und munter. "Ich freue mich hier zu sein", sagte Benigna Munsi. Sie sprach zunächst den Nürnberger Prolog und dann den Gräfenberger, bevor sie die Arme ausbreitete und das glitzernde Gold weihnachtlichen Glanz verbreitete. Einige der jungen Gäste warteten, um den Christkind selbst die Hand zu schütteln und ihm einen Zettel mit dem einen oder anderen Wunsch zu überreichen.

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