Gößweinstein
Stromversorgung

Neue Trafostation für Gößweinstein

Für den Neubau des Rot-Kreuz-Gebäudes in Gößweinstein ist eine infrastrukturelle Voraussetzung geschaffen worden: eine neue Trafostation.
Artikel drucken Artikel einbetten
Bei der offiziellen Inbetriebnahme (von links): Bürgermeister Hanngörg Zimmermann, Geschäftsführer Jürgen Fiedler und  Elektromeister Konrad Dresel  Foto: Heike Dötzer
Bei der offiziellen Inbetriebnahme (von links): Bürgermeister Hanngörg Zimmermann, Geschäftsführer Jürgen Fiedler und Elektromeister Konrad Dresel Foto: Heike Dötzer
Mit der Errichtung der Trafostation haben die Stadtwerke Ebermannstadt die Infrastruktur hergestellt, die Voraussetzung für den Neubau des BRK-Gebäudes in Gößweinstein ist. Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) errichtet derzeit in der Etzdorfer Straße ein dreistöckiges Seniorenzentrum mit 39 Appartments.

Durch den neuen Gebäudekomplex des Bayerischen Roten Kreuzes ergab sich eine erhöhte Leistungsanforderung an das Stromnetz, die nun durch die zusätzliche Einspeisung über die neue Station sichergestellt wurde. Gleichzeitig erhöht sich dadurch auch die Versorgungssicherheit im umliegenden Gebiet.

Der Gößweinsteiner Bürgermeister Hanngörg Zimmermann (BMG), der Stadtwerke-Geschäftsführer Jürgen Fiedler und Elektromeister Konrad Dresel waren bei der Inbetriebnahme vor Ort dabei. Zimmermann zeigte sich begeistert, dass sich die Trafostation gut dem BRK-Gebäude anpasse und sich somit bei der westlichen Ortseinfahrt ein harmonisches Bild ergebe.

In den letzten Jahren brachten die Stadtwerke Ebermannstadt im Gemeindebereich Gößweinstein sechs Mittelspannungsverbindungen auf einer Gesamtlänge von 5000 Metern auf Vordermann. Sie investierten laut Pressemitteilung mehr als eine halbe Million Euro für eine sichere und zuverlässige Stromversorgung.
Verwandte Artikel
was sagen sie zu diesem Thema?
jetzt anmelden jetzt registrieren