Heroldsbach
Musik

Musikverein Heroldsbach beschließt mit "Auf uns" sein Gründungsjubiläum

Mit seinem Jahreskonzert unter dem Motto "Auf uns" beschloss der Musikverein Heroldsbach die Veranstaltungsreihe seines 40. Gründungsjubiläums.
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Jubiläumskonzert des Musikvereins Heroldsbach Foto: Alexander Hitschfel
Jubiläumskonzert des Musikvereins Heroldsbach Foto: Alexander Hitschfel
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Mit dem klangvollen und qualitativ hochwertigen Konzert stellte der Musikverein Heroldsbach seinen Anspruch auf einen der Medaillenplätze der Top-3-Blasorchester des Landkreises Forchheim unter Beweis.

Den festlichen Auftakt des gelungenen Jubiläumsjahreskonzertes machte die Auftragskomposition "Jubilee Overture". Mit der maritimen Rhapsodie "The Seafarer" von Haydn Wood startete das Große Blasorchester dann sein zweites Werk an diesem Abend.

Das bekannte Singspiel "Im Weißen Rössl" führte die Konzertbesucher auf eine musikalische Reise ins Hotel an den Wolfgangsee nach Österreich. Danach durfte zum ersten Mal an diesem Abend der Nachwuchs ran: das 19-köpfige Orchester unter der Leitung von Hans-Jürgen Lorenz. Von Nachwuchsorchestern wird immer wieder gerne "Pirates of the carribbean" bemüht; das Orchester tat dies in der Fassung von Klaus Badelt.

Es folgte eine gemeinsame Auflage des Andreas-Bourani-Klassikers "Auf uns". Das Schülerorchester unter der Leitung von Stefanie Gößwein steuerte mit "Fanfare and Flourishes" - Fernsehzuschauern auch besser als Eurovisions-Song bekannt -, Kurt Gäbles Zauberland und einem Medley aus König der Löwen drei klang- und anspruchsvolle Stücke bei.

Danach schlug dann wieder die Stunde des Großen Blasorchesters. Den Höhepunkt des kurzweiligen Konzertabends schafften Orchesterleiter Bernhard Schleicher und seine Mannschaft mit dem musikalischen Trip an den Broadway. "There's no business like show business" entpuppte sich als Stück des Abends. Mit einem Medley bekannter Queen-Hits (arrangiert durch Peter Kleine Schaars), bei dem der Musikverein die Bühne der Hirtenbachhalle so richtig rockte, verabschiedete sich das Orchester. Tosender Beifall und Zugabe-Rufe schlossen sich an; eine Aufforderung, der die Musiker gerne nachkamen.

Alles in allem war es eine tolle Sache, die die drei Orchesterleiter gemeinsam mit ihren Orchestern über die letzten Wochen und Monate in zahllosen Probestunden erarbeitet hatten.


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