Von weitem wirkt Maximilian Gansloser wie ein ganz normaler Angler. Der 31-Jährige steht in Forchheim am Gründelbach, neben ihm eine große schwarze Tonne. Davor reicht eine reißfeste, meterlange Schnur hinunter ins Wasser. Doch als Gansloser seine "Angel" einholt, baumelt am Ende kein Angelhaken - sondern ein faustdicker, runder Magnet.


Magnet-Fischen liegt im Trend

Alte Patronen, einen blitzblanken Löffel, ein verrostetes Eisenrohr und zahlreiche Münzen sind der Fang, den Gansloser heute aus dem Forchheimer Fluss fischt. "Es ist sehr interessant, wenn ich sehe, was ich da so an Land ziehe. Ich hätte nicht gedacht, dass heute Patronen dabei sind", freut sich der 31-Jährige. Der Forchheimer geht in seiner Freizeit "Magnet-Fischen", ein kurioser Trend den es deutschlandweit gibt.

Wie der Forchheimer auf den deutschlandweiten Trend gekommen ist, was die Polizei Forchheim dazu sagt und was es zu beachten gilt, lesen Sie auf inFrankenPLUS.