Forchheim
Finanzen

Jahresbilanz 2017 der Vereinigten Raiffeisenbanken Gräfenberg-Forchheim-Eschenau-Heroldsberg

Für den Vorstand der Forchheimer Raiffeisenbank war 2017 ein erfolgreiches Jahr mit ordentlichen Zuwachsraten.
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Der VR-Vorstandsvorsitzende Wolfgang Haller (links) verkündete bei der Vorstellung der Jahresbilanz, dass er 2019 in Rente geht. Stefan Benecke (Mitglied der Geschäftsleitung und Prokurist) wird deshalb zum 1. Juni in den Bankvorstand berufen. Foto: Barbara Herbst/Archiv
Der VR-Vorstandsvorsitzende Wolfgang Haller (links) verkündete bei der Vorstellung der Jahresbilanz, dass er 2019 in Rente geht. Stefan Benecke (Mitglied der Geschäftsleitung und Prokurist) wird deshalb zum 1. Juni in den Bankvorstand berufen. Foto: Barbara Herbst/Archiv
Der Vorstand der Vereinigten Raiffeisenbanken Gräfenberg-Forchheim-Eschenau-Heroldsberg hat Bilanz zum vergangenen Geschäftsjahr gezogen. "2017 war insgesamt ein erfolgreiches Jahr mit ordentlichen Zuwachsraten und einem guten Jahresergebnis", meint Rainer Lang, Vorstand für den Bereich Markt. Die Bilanzsumme von 837 Millionen Euro verzeichnet ein Plus von 33 Millionen Euro. "Das sind rund vier Prozent. Beim Wachstum liegen wir somit im mittleren Durchschnitt der Genossenschaftsbanken in Bayern", erläutert Wolfgang Haller. Der Vorstandsvorsitzende verkündete bei dem Pressegespräch zudem, dass er 2019 in Rente gehen wird. Stefan Benecke (Mitglied der Geschäftsleitung und Prokurist) wird auch deshalb zum 1. Juni in den Bankvorstand berufen.


Konfortable Eigenkapitalsituation

Die Vereinigten Raiffeisenbanken Gräfenberg-Forchheim-Eschenau-Heroldsberg betreuen ein Kundenvolumen von 1,7 Milliarden Euro (2017 kamen 133 Millionen dazu). Derzeit hat die Genossenschaftsbank 24 869 Mitglieder. "Unsere Eigenkapitalsituation ist komfortabel, um die Anforderungen der Regulatorik zu erfüllen", meint Holler.


Geänderte Öffnungszeiten und neue Hotline

"Aufgrund der Gespräche mit den Erlanger Kollegen ist auch manches auf der Strecke geblieben", räumte Holler ein. 2017 scheiterten die Fusionspläne zwischen Vereinigten Raiffeisenbanken Gräfenberg-Forchheim-Eschenau-Heroldsberg und der VR-Bank Erlangen-Höchstadt-Herzogenaurach. Weil heutzutage deutlich weniger Besucher in die Geschäftsstellen kommen, wird die Raiffeisenbank ihre Öffnungszeiten zurückfahren. In Forchheim beispielsweise wird die Geschäftsstelle künftig nicht mehr 50 Stunden in der Woche geöffnet sein, sondern 37 Stunden. Seit 1. Januar gibt es dafür das KundenServiceCenter, das telefonisch unter der 09192 707-700, Montag bis Freitag, von 8 bis 18 Uhr erreichbar ist.
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