Spiel für Spiel zücken wir den Stift und hoffen, dass wir unsere Tischnachbarn links und rechts immer weiter einholen - und schließlich überholen.
Mit dem Gewinn wären ja auch einige schöne Dinge anzustellen: neue Schuhe bei Zalando, Erholung pur im Wellnesshotel, Essen gehen mit dem Liebsten. Nur Frauenkram sagen Sie? Ach so, Sie denken bestimmt, dass in so einer Redaktion die Herren der Schöpfung vom Sport, die sich ja schon von Berufs wegen mit der Materie auskennen müssten, mit uneinholbarem Abstand die Liste anführen. Doch weit gefehlt!
Die tummeln sich zur Zeit nämlich bloß auf den letzten Plätzen und führen ein einsames und tristes Verlierer-Dasein. Ohne noch eine wirkliche Chance zu haben, das Tippspiel für sich zu gewinnen. Ganz schön peinlich. Aber selbst schuld, wenn man gegen das deutsche Team tippt. Tja, wahrscheinlich fachsimpeln die Herren Experten einfach zu viel.
Während die beiden Damen an der Spitze einfach nur auf ihr Bauchgefühl hören. Frauen verstehen halt doch was von Fußball.