Forchheim

Umparkversuch mit 1,4 Promille: Führerschein weg, Auto kaputt

Ein 23-Jähriger wollte in der Nacht zum Samstag sein Auto in Forchheim umparken. Allerdings war er nach einer Feier betrunken und beschädigte beim Versuch einen Sperrpfosten sowie seinen Wagen. Er musste seinen Führerschein abgeben.
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Symbolfoto: Christopher Schulz
Symbolfoto: Christopher Schulz
Weil er zu heftig gefeiert hatte und dann den unklugen Einfall hatte, sein Auto umzuparken, musste sich ein 23-jähriger in der Nacht zum Samstag vorläufig von seinem Führerschein trennen. Der junge Mann hatte sich zuvor mit mehreren Freunden auf der Forchheimer Sportinsel getroffen, um mit diesen dort gemeinsam zu grillen.

Hierbei kam ihn dann nach dem Genuss einiger Biere offenbar in den Sinn, seinen Opel Corsa, welchen er verbotswidrig auf einem Geh- und Radweg abgestellt hatte, auf einen ordnungsgemäßen Parkplatz umzuparken. Was aus seiner Sicht gut gemeint war, endet für ihn jedoch in einem persönlichen Fiasko.

Da er bei seinem Umparkversuch auf dem Weg zum Parkplatz einen Sperrpfosten umfuhr und dabei seinen Opel derart stark beschädigte, dass dieser nicht mehr fahrbereit war, wurde die Forchheimer Polizei an den Ort des Geschehens hinzugerufen.


Hierbei stellte sich schnell heraus, dass der junge Mann zuviel getrunken hatte. Da ein vor Ort durchgeführter Alkoholtest den stolzen Wert von rund 1,4 Promille zu Tage brachte, musste er sich im Klinikum Forchheim einer Blutentnahme unterziehen. Außerdem wurde sein Führerschein einbehalten. Gegen den Unfallfahrer werden nun Ermittlungen wegen einer Trunkenheitsfahrt eingeleitet.

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