Forchheim
Gastronomie

Sushi-Paradies im Medical-Valley in Forchheim

Am 1. Juli will die Sushi-Kette Hiro Sakao ihr erstes Forchheimer Restaurant in der Äußeren Nürnberger Straße eröffnen.
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Bis 1. Juli gilt es, die Planung, die vorerst nur auf dem Papier steht, umzusetzen. Von Links: Wirtschaftsförderer Viktor Naumann, Sushi-Meister Atsuhito Suzuki, Pächter Andreas Kunst, Geschäftsführerin Nici Huang und Bauamtsleiter Gerhard Zedler.  Foto: Josef Hofbauer
Bis 1. Juli gilt es, die Planung, die vorerst nur auf dem Papier steht, umzusetzen. Von Links: Wirtschaftsförderer Viktor Naumann, Sushi-Meister Atsuhito Suzuki, Pächter Andreas Kunst, Geschäftsführerin Nici Huang und Bauamtsleiter Gerhard Zedler. Foto: Josef Hofbauer
Mit dem "Hiro Sakao" kommt ein Stück Asien nach Forchheim. Allerdings müssen sich die Freunde fernöstlicher Lebens- und Essens-Art noch ein wenig gedulden, denn die in Nürnberg, Fürth und Erlangen bereits sehr erfolgreiche Sushi-Kette wird erst am 1. Juli eröffnen.

Im Moment ist das Lokal, das im Parterre des Medical Valley Centers ind er Äußeren Nürnberger Straße eingerichtet wird, noch eine große Baustelle. Pächter Andreas Kunst, Inhaber der Agentur Kunst.events und Betreiber der Volksbank Eventhalle im Forchheimer Süden, spricht von einem "tollen Raumkonzept", denn gegenüber der Sushi-Bar vermietet er Konferenzräume.


Ideale Ergänzung

Während Andreas Kunst für das Management zuständig ist, wird Nici Huang, die bereits für das Hiro Sakao in Erlangen zuständig ist, das Restaurant leiten.
Wirtschaftsförderer Viktor Naumann sprach von einem Betreiber, der das hochwertige gastronomische Angebot in der Stadt ergänze.


Zukunftsweisendes Konzept

Bauamtsleiter Gerhard Zedler hob die geplante hochwertige Ausstattung des Lokales hervor. "Man muss sehen, dass die Betreiber sehr viel Geld in die Hand nehmen", so Zedler, der sich vom Geothermie-Heizkonzept des ganzen Areals beeindruckt zeigte. Gegenwärtig werden 60 Tiefbrunnen gebohrt, aus denen zur Energieversorgung das Wasser aus 160 Metern Tiefe geholt.

Im insgesamt 240 Quadratmeter großen Restaurant Hiro Sakao, das Innenarchitekt Peter Schieder gestalten wird, sollen die Gäste die japanische Traditionsküche im Einklang mit moderner Architektur und im warmen, einladenden Ambiente genießen, unterstrich Nici Huang, die sich im Forchheimer Slogan "fränkisch modern mit altem Kern" sofort wiedergefunden habe. Dabei wird der Küchenbereich abgeteilt durch eine Sushi Bar, an die sich der Gastraum mit etwa 50 bis 60 Sitzplätzen anschließen soll.


Dem Meister zuschauen

Das Konzept des Restaurants folge dem konsequenten Drang nach Qualität und Frische. So können die Gäste dem Sushi-Meister Atsuhito Suzuki zuschauen, wie er vor ihren Augen einen ganzen Thunfisch filetiert und schmackhafte Sushi-Rollen (Makis) und mit Fisch belegte Reisbällchen (Nigiris) zubereitet.

Der in Tokio geborene Sushi Meister absolvierte seine Ausbildung in der Hälfte der sonst üblichen Zeit und arbeitete bereits in München, London und Düsseldorf. "Er ist einer der Besten", lobte Nici Huang. Neben den Sushi Spezialitäten wird es warme Gerichte wie etwa Entenbrust, gebratene Nudeln, Hühnchen oder Teigtaschen geben.

Selbstverständlich gibt es all diese Köstlichkeiten auch zum Mitnehmen. Im Sommer kann man die fernöstlichen Leckereien auch im großzügig angelegten Garten genießen. Und mehr als hundert Stellplätze sorgen dafür, dass auch das Parkproblem gelöst ist.

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