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Geschwand
Fest

Geschwander haben Termin beim Nikolaus

Trotz des wenig weihnachtlichen Wetters stimmen sich in Geschwand die Menschen auf Weihnachten ein. Der Tag gipfelt im Auftritt eines sehnsüchtig erwarteten Manns.
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Geschwand Mit Schnee konnte die Geschwander Weihnacht auf dem Gelände hinter der alten Schule heuer nicht aufwarten. Das milde Wetter lockte dennoch viele Besucher an, die sich auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen wollte.

Dazu gehört von jeher am späten Nachmittag zunächst der gemeinsame Gottesdienst in der benachbarten Filialkirche "Mariä Himmelfahrt". Die Obertrubacher Ortsgruppe des Fränkisch-Schweiz-Vereins (FSV) unter seinem Vorsitzenden Hans Brütting hatte den weiteren organisatorischen Teil übernommen. Zahlreiche Buden mit Naschereien, Glühwein und Gebasteltem luden zum Verweilen ein. "Wandern im weißen Winterwald" oder "Leise rieselt der Schnee" stimmte der MGV "Gemütlichkeit" Geschwand an, auch wenn das noch nicht ganz zutraf, wie Chorleiter Ludwig Ebenhack einräumte.


Ein dichtes Gedränge

Selbstverständlich fehlte auch der Posaunenchor Affalterthal unter Leitung von Bernd Müller nicht, der auf dem Platz vorweihnachtliche Weisen spielte.

Und als schließlich auch der von den Kindern und Eltern lang ersehnte Nikolaus eintraf, drängten sich die Besucher voller Erwartung um ihn. Vorsorglich hatte der FSV mit einem Zelt für alle Fälle vorgesorgt. Ehrenvorstand Hans-Georg Hutscheson nutzte dort die Gelegenheit, ein kleines Büchlein vorzustellen.
Es beschreibt unter dem Titel "Nachgedacht" die Lebensumstände von 1936 bis 1950 im Vergleich zu heute. Es war eine Zeit, wo das Essen knapp und die Bescheidenheit groß war.

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