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Forchheim
Feuerwehr

Fochheims Kreisbrandrat Oliver Flake ordnet im neuen Amt die Strukturen neu

Der neue Kreisbrandrat Oliver Flake präsentiert Landrat Ulm seine Pläne zur Zukunft der Feuerwehr. Mit dem Zustand der Wehren ist Flake sehr zufrieden.
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Landrat Ulm (l.) begrüßte die Verantwortlichen um den neuen KBR Oliver Flake (r.). Foto: Carmen Schwind
Landrat Ulm (l.) begrüßte die Verantwortlichen um den neuen KBR Oliver Flake (r.). Foto: Carmen Schwind
Die Kreisbrandinspektion des Landkreises Forchheim hat bereits seit Mitt Juni einen neuen Verantwortlichen: Oliver Flake ist zum neuen Kreisbrandrat (KBR) ernannt worden.

Jetzt hat er Landratsamt den Führungskräften der Feuerwehren des Landkreises und Landrat Hermann Ulm (CSU) die neue Struktur der Kreisbrandinspektion vorgestellt. Egal, ob in Gesprächen oder in Reden - Flake betont immer die Wichtigkeit der Gemeinschaft: "Denn nur so können wir unsere Aufgaben richtig gut erledigen."

Unverändert Spaß an der Arbeit

Der gebürtige Hesse und diplomierte Bierbraumeister war vor zwölf Jahren nach Franken gekommen. Nach seiner Tätigkeit als Kommandant in Kersbach und Kreisbrandmeister und Kreisjugendwart im Landkreis Forchheim wurde er im Juni zum Kreisbrandrat ernannt. "Damit hätte ich nicht gerechnet, als ich mit zwölf Jahren in die Jugendfeuerwehr eingetreten bin", sagte Flake.

Aber er sei mit den Aufgaben gewachsen und es habe ihm auch immer Spaß gemacht. "Schließlich ist alles ein Ehrenamt, da braucht man Freude an dem, was man tut", sagte Flake. Und man brauche eine Familie, die ihnen unterstützt - so eine habe er. Eine Art von Familie seien ihm aber auch die Kollegen der Feuerwehr. Hier berichtet der neue Kreisbrandmeister von der großen Gemeinschaft innerhalb der Feuerwehr.
Die Feuerwehrler stehen ihm zufolge im Ernstfall zusammen, seien sich aber oft auch privat freundschaftlich verbunden. "Die haben mich gleich unterstützt und die neue Struktur mitgetragen", sagte Flake.

Neue Abteilungen geplant

Neu ist eine Ausbildungsinspektion, der Ernst Messingschlager aus Schlaifhausen voransteht. Messingschlager ist an diesem Abend von Landrat Ulm auch gleich zum Kreisbrandinspektor ernannt wurde.

Es soll dort Abteilungen wie "Atemschutz" oder "Technische Hilfeleistung" geben. "Wir suchen in unseren eigenen Reihen nach qualifiziertem Personal als Kreisausbilder", so Flake. Hier wolle er vorhandenes Potenzial nutzen und gleich Führungskräfte heranziehen. An diesem Abend erhielten auch Markus Wolf aus Egloffstein und Wolfgang Wunner aus Weilersbach ihre Urkunde zum Kreisbrandinspektor (KBI). Zu Kreisbrandmeistern (KBM) wurden Marco Brendel aus Kleingesee, Christian Wolfrum aus Wiesenttau, Dietmar Willert aus Kirchehrenbach und Michael Wolker aus Neuses-Poxstall ernannt.






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