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Waischenfeld
Umzug

Durch Waischenfeld tuckern die Traktoren

192 Liebhaber alter Fahrzeuge präsentieren ihre Schätze. An den Straßen stehen rund 3000 Besucher.
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Mit großem Stolz präsentierten die Teilnehmer ihre ganz besondern Fahrzeuge. Die Veranstaltung erfreut sich wachsender Beliebtheit.  Fotos: Thomas Weichert
Mit großem Stolz präsentierten die Teilnehmer ihre ganz besondern Fahrzeuge. Die Veranstaltung erfreut sich wachsender Beliebtheit. Fotos: Thomas Weichert
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Das war absoluter Teilnehmer- und Zuschauerrekord beim inzwischen achten Traktor-Oldtimer-Treffen in Waischenfeld. 192 Liebhaber historischer Fahrzeuge kamen am Sonntag bei strahlendem Sonnenschein mit ihren betagten Traktoren, Unimogs und anderen historischen Fahrzeugen zum Gastenfest der Schützengesellschaft Waischenfeld, um auch an der Rundfahrt durch die Stadt teilzunehmen. Die Organisatoren schätzen das rund 3000 Besucher das Spektakel an den Straßenrändern verfolgten.
Das Traktor-Oldtimer-Treffen in Waischenfeld hat sich inzwischen zu einem der größten Events dieser Art in der Fränkischen Schweiz entwickelt.


Mehr Teilnehmer als zuletzt

"Beim ersten Mal vor acht Jahren waren es etwa 50 Teilnehmer. Jedes Jahr gab es dann eine Steigerung, so auch heuer wieder. Denn es waren etwa 30 Teilnehmer mehr als im vergangenen Jahr", sagte Reinhard Stenglein, einer der Organisatoren.


Die stärkste Gruppe mit 17 Traktoren bildeten heuer die Eicher Freunde aus Engelmeß. Vom Bulldog-Stamm
tisch Kühlenfels kamen 13 Bulldogkapitäne und von den Bulldog-Freunden aus dem Ahorntal 14.
Inzwischen reisen viele Teilnehmer auch von weiter her und nicht nur aus der näheren Umgebung an. Unter anderem kamen sie aus Höchstadt, Thurnau, Oberölschnitz, Weichenwasserlos; Schirnsdorf oder Niederndobra.

Jeder Teilnehmer erhielt einen Jubiläumsbierkrug "700 Jahre Stadt Waischenfeld" und eine Teilnahmeurkunde. Der älteste Traktor war ein Lanz Bulldog mit Baujahr 1939 aus dem benachbarten Ahorntal. Einige kamen sogar schon am Tag zuvor und übernachten in ihren Wohnwägen neben dem Festgelände.
Pünktlich um 14.30 Uhr bewegten sich die Dieselrösser zur Stadtrundfahrt.

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