Forchheim
Kommunalpolitik

Der FBF gibt keine OB-Wahlempfehlung ab

Der Freie Bürgerblock Forchheim (FBF) wird keine Wahlempfehlung zur Wahl des neuen Oberbürgermeisters am 6. März abgeben.
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Der FBF will, dass die Bürger wählen gehen, gibt aber keine Empfehlung ab. Foto: rm
Der FBF will, dass die Bürger wählen gehen, gibt aber keine Empfehlung ab. Foto: rm
Dies teilte der FBF am Donnerstag mit.

In der Pressemitteilung heißt es, der FBF habe in den letzten Wochen mit den vier OB-Kandidaten intensive Gespräche geführt. Dabei hatten die Bewerber Klaus Backer (FOF), Manfred Hümmer (FW), Uwe Kirschstein (SPD) und Ulrich Schürr (CSU) die Gelegenheit, ihre Standpunkte zu den wichtigen Themen der Stadt darzustellen und auch ihre Absichten im Umgang mit diesen politischen Feldern zu erläutern.

Wörtlich lässt der FBF verlauten: "Es zeigte sich, dass es mit allen Kandidaten je nach Thema mehr oder weniger programmatische Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede zu den politischen Vorstellungen des FBF gibt. Der FBF hat somit bei seiner letzten erweiterten Fraktionssitzung den Beschluss gefasst, keine Wahlempfehlung abzugeben, da eine Zusammenarbeit mit jedem der Aspiranten möglich erscheint."

Umso wichtiger erscheine dem FBF deshalb, dass die Bürger ihr Wahlrecht am 6. März wahrnehmen. Der FBF ist mit zwei Mitgliedern im 40-köpfigen Stadtrat vertreten.
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