Weilersbach
Kommunalwahl

Amon will Weilersbacher Bürgermeister bleiben

Der Weilersbach Bürgermeister Gerhard Amon erklärt seine Kandidatur für die Wahlen im Frühjahr. Seine CSU schenkt Amon einstimmig das Vertrauen.
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Wir hatten keine Mühe, die Liste zu besetzen", freute sich der Weilersbacher CSU-Ortsvorsitzende Marco Friepes eingangs. Im Gasthaus Schütz versammelte sich die örtliche CSU, um ihre Aufstellungsversammlung vorzubereiten, und das ging so problemlos über die Bühne, dass der als Wahlleiter angeheuerte neue Landtagsabgeordnete Michael Hofmann das Prozedere in knapp einer Stunde abgeschlossen hatte.

In seinem kurzen Grundsatzreferat kündigte Bürgermeister Gerhard Amon an, sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung zu stellen. Als Ziel gab er aus, bei der nächsten Wahl mindestens neun Gemeinderatssitze zu erringen: Bisher hat die CSU ein Ratsmitglied weniger, dazu den Bürgermeister. "Ich habe mich entschlossen, meiner Heimatgemeinde noch ein weiteres Mal zu dienen", sagte Amon. Er wolle auch in Zukunft alles dafüt tun, "Partner der Bürger" sein zu wollen.

Vieles habe er in den zurück liegenden Jahren unter die Überschrift "Kindergarten und Kinderkrippe" gestellt, sagte Amon, und auch der Schule gelte seine vordringliche Sorge. Weilersbach sei der einzige Kindergarten im Landkreis, in dem an jedem Tag den Kindern ein warmes Essen zubereitet werde.

"Hohe Lebensqualität"

"Dieser Ort hat auch eine hohe Lebensqualität", sagte Ammon. Im Übrigen könnten sich die Weilersbacher auch in den kommenden Jahren darauf verlassen, dass sie bei ihm "stets ein offenes Ohr finden werden".

Amon wurde von den Weilerbacher Christsozialen anschließend ohne Gegenstimme erneut zum Bürgermeisterkandidaten gewählt.

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