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Schönheit

20-Jährige aus Ebermannstadt auf Platz 2 bei der Wahl zur Miss Bayern

Die Miss Fränkische Schweiz Theresa Gerwig muss sich bei der Wahl zur Miss Bayern nur einer Konkurrentin geschlagen geben. Eine kleine Chance auf die Teilnahme beim Miss Germany-Wettbewerb besteht aber noch.
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Theresa Gerwig aus Ebermannstadt (links) musste sich nur Janina Weschta bei der Wahl zur Miss Bayern geschlagen geben.  Foto: Horst Edgar Feller /Pixforce Media
Theresa Gerwig aus Ebermannstadt (links) musste sich nur Janina Weschta bei der Wahl zur Miss Bayern geschlagen geben. Foto: Horst Edgar Feller /Pixforce Media
Im Juli hatte Theresa Gerwig (20) den Titel "Miss Fränkische Schweiz" errungen und war damals selbst überrascht. Nun konnte sie bei der Wahl zur Miss Bayern erneut das Podest besteigen. Dieses Mal hat es aber nicht ganz für die Krone gereicht, trotzdem ist Theresa zufrieden: "Ich bin auf jeden Fall sehr glücklich über den zweiten Platz."

Auch ihre Eltern seien dabei gewesen und das Ziel war eine Top-Ten-Platzierung. "Dass es dann der zweite Platz wird, damit habe ich nicht gerechnet", sagt Theresa, "es waren einfach so viele schöne Mädchen dabei."


25 Mädchen hinter sich gelassen

Als erste Miss Fränkische Schweiz war sie am vergangenen Wochenende zur Miss Bayern-Wahl eingeladen. Insgesamt hatten es 27 Mädchen zu dieser Wahl geschafft. Auch dort überzeugte sie die Jury von sich und so musste sie sich nur Janina Weschta aus Markt Schwaben geschlagen geben. Die Aufgaben bei einer solchen Wahl gehen dabei über das gute Aussehen hinaus. "Ich habe jetzt nicht irgendwo besondere Stärken oder Schwächen", erklärt Theresa, "es wird ja auch ein Gesamtpaket gesucht. Aber jede Aufgabe hat so ihre Tücken." Natürlich sei es etwas anderes, wenn man im Bikini vor viele Leute tritt, denn da werde schon genau hingeschaut. Auf das Interview bereite sie sich nur geringfügig vor. "Es geht ja meistens über sich selbst", erklärt sie, "da soll das nicht auswendig gelernt klingen, deshalb mache ich das eher spontan." Der zweite Platz reicht nicht ganz für den Einzug in den Wettbewerb zur Miss Germany-Wahl, doch trotzdem ist es noch nicht das Ende der Wahl-Zeit für Theresa.

"Sie wird bei der Miss Süddeutschland-Wahl antreten", erklärt Christian Fischer von der Miss Germany Corperation, "ich habe ihr dazu geraten, denn als Miss Süddeutschland würde sie sich auch noch zur Miss Germany-Wahl qualifizieren."


Nächste Wahl bereits im Dezember

Bereits im Dezember will Theresa bei der Miss Pearl-TV-Wahl antreten. "Ich sehe das als Übung", erklärt sie. Große Chancen rechnet sie sich dort nicht aus. Alle Zweitplatzierten der Miss-Wettbewerbe aus ganz Deutschland können daran teilnehmen. "Da ist die Konkurrenz schon sehr groß." Im Januar dann steht die Wahl zur Miss Süddeutschland an. Als Siegerin der Miss Fränkischen Schweiz-Wahl kann sie dort erneut um die Teilnahme bei der Miss Germany-Wahl kämpfen. Dort seien zwar weniger Teilnehmerinnen als bei der Miss Pearl-TV, allerdings sind alle Erstplatzierte, erklärt Theresa.

Die Bankkauffrau in Ausbildung findet auf jeden Fall, dass die Aufgaben als Miss großen Spaß machen. "Man lernt so viele Leute kennen", erzählt sie, "und man lernt auch wirklich fürs Leben, weil man zum Beispiel häufig Auftritte hat und Reden halten darf." Deshalb empfiehlt sie auch anderen Mädchen aus der Region, sich bei der nächsten Wahl zur Miss Fränkischen Schweiz zu bewerben. Nun gehen für sie aber erst einmal die Vorbereitungen zur nächsten Wahl im Dezember los. Denn nach der Wahl ist schließlich vor der Wahl.

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