Forchheim
Annafest 2018

10 Dinge, die du auf dem Annafest gemacht haben solltest

Am 20. Juli wird in Forchheim die "Fünfte Jahreszeit" eingeleitet. Elf Tage lang findet im Kellerwald das Annafest statt. Hier sind zehn Dinge, die ihr auf keinen Fall verpassen dürft.
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Alla Dooch Annafest: Der Forchheimer Kellerwald lädt zur "Fünften Jahreszeit" ein. Foto: Barbara Herbst
Alla Dooch Annafest: Der Forchheimer Kellerwald lädt zur "Fünften Jahreszeit" ein. Foto: Barbara Herbst


1. Zur Schlachtschüssel gehen

Schon am Donnerstag vor dem Annafest-Anstich treffen sich die Forchheimer auf den Kellern. Bei der traditionellen Schlachtschüssel stimmt man sich mit Sauerkraut, Haxen, Kesselfleisch und Blut- und Leberwurst auf das Fest ein.

Forchheimer gehen schon vor dem Annafest auf die Keller
 


2. Den Anstich miterleben

Mit den Worten "o'gstochn is" eröffnet Forchheims Oberbürgermeister Uwe Kirschstein (SPD) am Freitag, 20. Juli 2018, um 17 Uhr offiziell das Fest. Beim Anstich assistieren wird die Forchheimer Bierkönigin Miriam I., die seit April dieses Jahres für zwei Jahre im Amt ist.
 


3. Riesenrad fahren und über das Festgelände blicken


Zwischen den unteren und oberen Kellern dreht sich das Riesenrad. Wie kann man besser den Menschenmassen entfliehen und den Blick über den malerischen Kellerwald genießen als mit einer entspannten Runde?

 

 


4. Im Weinstadl vorbei schauen

Wein auf dem Annafest? Klar! Seit 2012 lässt sich im Weinstadl der Freiwilligen Feuerwehr Forchheim ein fränkischer Schoppen genießen. Damit unterstützt die Feuerwehr sowohl die aktive Mannschaft als auch eine Spendenaktion wie in den vergangenen Jahren "Paulinchen - Initiative für brandverletzte Kinder".

 

 

 

 


5. Am Kultmontag tanzen

Eine absolute Pflichtveranstaltung ist der Auftritt der Chicolores am 23. Juli, dem ersten Montag des Annafests. Auf dem Winterbauer-Podium lädt die Band ab 18 Uhr zum Tanzen ein. Einen zweiten Auftritt der Chicolores gibt es am Sonntag, den 29. Juli, an gleicher Stelle.

 

 

 

 

 


6. "Alla Dooch" nauf gehen

"Alla Dooch Annafest!" - um diesen Schlachtruf kommt man in der Forchheimer Fünften Jahreszeit nicht herum. Grund genug, ihn sich zu Herzen zu nehmen und wirklich an jedem Tag des Annafests den Kellerwald zu besuchen. So verpasst man wirklich keinen Moment!

 

 

 

 

 


7. In der Lützelberger Kurve verweilen

In der Lützelberger Kurve, die nach dem Schaustellerbetrieb der Familie Lützelberger benannt ist, erwarten Schießbuden und weitere Attraktionen die Besucher. Wer träumt nicht davon, von seinem Schatz eine Rose geschossen zu bekommen?

 

 

 

 

 


8. Paul den Gaul treffen

Das Annafest 2014 war die Geburtsstunde von Paul dem Gaul, einem rosa Plüscheinhorn, das eine Fußballmannschaft an der Wurfbude gewann. Seither begleitet Paul seine 12 "Patenonkel" auf der Mission, an jedem Tag des Annafests den Kellerwald zu besuchen. Mittlerweile hat Paul der Gaul über 1800 Fans auf Facebook - auf dem Annafest habt ihr also die Möglichkeit, ein Foto mit einer echten Berühmtheit zu machen.

Paul der Gaul oder das rosa Einhorn

 

 

 

 

 


9. Den Festzug anschauen

Ein absolutes Highlight ist der Annafestzug, der ab 15.30 Uhr am ersten Samstag des Fests durch die Innenstadt zum Kellerberg zieht. Mit dabei sind zahlreiche Blaskapellen, Schützenvereine und Abordnungen verschiedener Innungen. Schon eine Stunde vor dem Start des Umzugs gibt es den Auftritt der Trachtenvereine auf dem Rathausplatz zu bewundern.

Annafest 2017: Trachtentänze und Königinnen vor dem Annafest-Umzug

 

 

 

 


10. Alle Biere mal probieren

Im Forchheimer Kellerwald gibt es einiges zu entdecken: Bier von 16 fränkischen Brauereien wird auf insgesamt 23 Kellern angeboten. Davon öffnen einige nur für das Annafest. Für Bierfans eine einzigartige Möglichkeit, die Zeit zu nutzen und sich durch das ganze Angebot zu probieren.

Annafest 2018: Programm, Bierkeller, Musik - alles zum Volksfest in Forchheim

 

 



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