Zunächst geriet ein Autofahrer gegen um 3.20 Uhr auf der Bundesstraße 505, Höhe Zentbechhofen, auf der eisglatten Fahrbahn ins Schleudern und prallte gegen die Leitplanken auf der linken Fahrbahnseite. Von hier aus schleuderte er zurück und geriet nach rechts von der Fahrbahn ab, wo er sich an einem etwa drei Meter tiefen Abhang mehrfach überschlug und schließlich wieder auf den Rädern zum Stehen kam. Der Fahrzeugführer, so berichtet die Polizei, konnte sich unverletzt aus seinem total beschädigten Fahrzeug befreien. Es entstand ein Gesamtschaden von 4500 Euro.

Wenige Stunden später, um 5.30 Uhr, ereignete sich der nächste Verkehrsunfall, der ebenfalls auf die herrschende Straßenglätte zurückzuführen war. Eine Autofahrerin geriet auf der Kreisstraße zwischen Albach und Mühlhausen von der Fahrbahn ab und landete im angrenzenden Graben, wo ihr Fahrzeug auf dem Dach zum Liegen kam.
Die Fahrzeugführerin, die bei diesem Unfall leicht verletzt wurde, konnte bis zum Eintreffen der Rettungskräfte aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Am Pkw entstand laut Polizeibericht wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 4000 Euro.

In beiden Fällen liegt als Unfallursache nicht angepasste Geschwindigkeit bei winterlichen Straßenverhältnissen vor.