Welkenbach
Straßenverkehr

Zu Stoßzeiten eine Ampel an "empfindlicher" Einmündung?

Vorschlag aus dem Bauausschuss: An der Einmündung der Straße aus Welkenbach in die Nordumgehung soll eine Ampel für mehr Sicherheit sorgen.
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An der Einmündung von Welkenbach her auf die Nordumgehung kracht's auch schon mal.  Foto: Bernhard Panzer (Archiv)
An der Einmündung von Welkenbach her auf die Nordumgehung kracht's auch schon mal. Foto: Bernhard Panzer (Archiv)
Keine Frage, diese Einmündung ist mit Vorsicht zu genießen. Denn nicht nur einmal hat sich dort, wo die Straße von Welkenbach auf die Nordumgehung abzweigt, schon ein Verkehrsunfall ereignet. SPD-Stadtrat Peter Prokop sprach das deshalb jüngst im Bauausschuss an. Auch Bürgermeister German Hacker bezeichnete diese Einmündung dort als empfindlich. Heute würde man das wohl nicht mehr so bauen.
Peter Prokops Vorschlag, dort eine Ampel aufstellen zu lassen, fand Zustimmung. Man wolle beim Staatlichen Bauamt nachfragen, ob das denn möglich wäre. Diese Ampel könnte dann zu Stoßzeiten angeschaltet werden, also morgens und abends, schlug Prokop vor.


Schon mehrfach probiert

Ob man mit der Anregungen aber Erfolg haben werde, bezweifelte er. Schon sein früherer Fraktionskollege Hans Reinhold habe dort öfters erfolglos nachgefragt, ob man denn eine Beleuchtung anbringen könne. Damals sei die Nordumgehung allerdings noch Gemeindestraße gewesen, doch jetzt seien beide Straßen unter der Trägerschaft des Staates. Da müsste das doch klappen, meinte Prokop. Auch Bürgermeister Hacker erinnerte sich an die damaligen Diskussionen. Die Stadt hatte sogar angeboten, alles selber zu bezahlen, sagte er. Aber die Anregungen verliefen im Sande.
Der jetzige Vorschlag nach einer Ampel aber wird aufgegriffen. "Wir fragen nach", sagte der Bürgermeister.


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