Verkehr

Wichtiges Nadelöhr in der Höchstadter Hauptstraße ist am Mittwoch gesperrt

Die Höchstadter Hauptstraße ist am Mittwoch vom Stadttor bis zur Schranne gesperrt. Außerdem tut sich endlich etwas bei der städtischen WC-Anlage.
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Am Mittwoch ist die Höchstadter Hauptstraße vom Stadttor bis zur Schranne gesperrt. Die Sperrung dauert voraussichtlich bis 16 Uhr. Foto: Franziska Rieger
Am Mittwoch ist die Höchstadter Hauptstraße vom Stadttor bis zur Schranne gesperrt. Die Sperrung dauert voraussichtlich bis 16 Uhr. Foto: Franziska Rieger
Am heutigen Mittwoch ist die Höchstadter Hauptstraße vom Stadttor bis zur Schranne von sieben bis circa 16 Uhr gesperrt. Der Grund für die Sperrung sind private Bauarbeiten eines Anwohners, wie Andrea Pickel vom Höchstadter Ordnungsamt mitteilt. "Wegen einer Lieferung von Baumaterial stehen dort längere Zeit Fahrzeuge", sagt sie. Direkt ab dem Stadttor sei am Mittwoch gesperrt.

Verkehrsteilnehmer, die von der Stadtmitte kommen, gelangen noch bis zu dem Schuhladen in der Hauptstraße. Weil die anliefernden Fahrzeuge einen größeren Raum beanspruchen, habe man sich für die Sperrung entschieden. "Das ist ein verzwicktes Eck", sagt Pickel. Zu weiteren Sperrungen solle es in nächster Zeit dort nicht kommen.



Sanierungsarbeiten am städtischen WC beginnen

Weiter mit den Sanierungsarbeiten geht es auch an einer anderen Stelle in Höchstadt: Die WC-Anlage gegenüber vom Kommunbrauhaus wird saniert, nachdem dort monatelang nichts passiert ist.

Das Toilettenhaus wird behindertengerecht umgebaut - die Arbeiten laufen aber schon seit knapp einem Jahr. Jetzt ist ein Ende in Sicht: "Bis zum Altstadtfest soll es fertig sein", betont Brehm. Was er in der Vergangenheit noch vorsichtig äußerte, daran will er nun festhalten.

Bereits inder März-Sitzung des Stadtrates wurde über die Toiletten diskutiert. Wann sie denn endlich fertig werden, wollte Zuhörerin Rosi Schulz in der Fragestunde der Stadtratssitzung wissen. Sie stelle immer wieder fest, dass Leute im benachbarten Seniorenzentrum nachfragen und darum bitten, dort aufs Klo gehen zu dürfen. Bürgermeister Brehm musste eingestehen, dass der Ausbau viel zu lange dauert. Bei Kleingewerken in der Baubranche sei das aber leider die aktuelle Situation.

Eine Alternative zu der Baustellen-Toilette gibt es am Festplatz in den Aischwiesen.
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