Ausbau

Stadt plant Wohnungen für Flüchtlinge

Ein von der Stadt Höchstadt erworbenes Anwesen soll für 300 000 Euro ausgebaut werden. Bei Wohnungen für Flüchtlinge winken hohe Zuschüsse.
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In diesem Haus in der Bamberger Straße will die Stadt Höchstadt drei Wohnungen ausbauen lassen. Foto: Andreas Dorsch
In diesem Haus in der Bamberger Straße will die Stadt Höchstadt drei Wohnungen ausbauen lassen. Foto: Andreas Dorsch
Das derzeit leer stehende Anwesen Bamberger Straße 12 soll bald wieder bewohnt werden. Der Stadtrat ermächtigte in seiner jüngsten Sitzung Bürgermeister Gerald Brehm (JL), die Planung für dieses Haus umzusetzen und dafür Anträge für eine höchstmögliche Förderung zu stellen.

Die Pläne sehen vor, in dem von der Stadt erworbenen Haus drei Wohnungen einzurichten. Die Kosten sind auf 300 000 Euro veranschlagt.

Die Regierung von Mittelfranken stellt für den Ausbau hohe Zuschüsse in Aussicht, vor allem, wenn das Objekt den Zielen des sozialen Wohnungsbaus gerecht wird. Eine spezielle Förderung winkt der Stadt zudem, wenn sie anerkannte Flüchtlinge, die beispielsweise noch als so genannte "Fehlbeleger" in der Gemeinschaftsunterkunft am Lappacher Weg wohnen, in der Bamberger Straße unterbringt.

Mit den Zuschussgebern noch abgeklärt werden soll, ob nicht auch schon vor oder während der Bauphase dort Flüchtlinge einziehen könnten.
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