Die Partien ASV Niederndorf II gegen SC Oberreichenbach und FC Herzogenaurach II gegen SC Münchaurach wurden abgesagt.

SpVgg Heßdorf II - VdS Spardorf 3:2

Der VdS Spardorf mchte den ambitionierten Seebachgründern das Leben schwer, auch wenn das Zusammenspiel zwischen Sebastian Hofmann und Sebastian Bräunig auf Heßdorfer Seite bestens klappte: Letzterer brachte seine Farben mit einem Doppelschlag (18., 20. FE) auf die Siegerstraße. Doch in der Folge wehrte sich Spardorf erfolgreich und schöpfte neue Hoffnung, als Johannes Zündt der Anschlusstreffer gelang (70.). Doch die Freude wehrte nicht lange, denn Bräunig stellte den alten Abstand wieder her (73.). Zwar gelang Thorsten Brückner der neuerliche Anschluss (82.), doch Heßdorf rettete den Vorsprung über die Zeit.

SV Bubenreuth - ATSV Erlangen II 4:0

Die Gäste hielten eine Halbzeit lang noch recht ordentlich mit und gerieten erst mit dem Pausenpfiff durch Stefan Fabian auf die Verliererstraße. Nach dem Seitenwechsel drehte der Spitzenreiter richtig auf, obwohl zunächst Kapitän Markus Angermüller die Rote Karte sah (52.). Doch nur zwei Minuten später legte wiederum Fabian das 2:0 nach und machte die Unterzahl vergessen. Die Erlanger versuchten zwar, noch einmal heranzukommen, fanden aber keine Lücke, während Bubenreuth weiter erfolgreich blieb. Patrick Feherer (71.) und Florian Zerpies (90.) brachten den absolut verdienten Sieg unter Dach und Fach.

SC Uttenreuth II - FC Niederlindach 3:2

Einen dreckigen Sieg feierte die SC-Reserve: In einer umkämpften Partie waren die Gäste näher dran an der Führung, kassierten aber wie aus dem Nichts das 0:1 (19.) und unter Schock auch noch das 0:2 (38.). Doch Niederlindach kam mit viel Willen aus der Kabine und glich durch einen Doppelschlag von Esmekaya aus (65., 76.). Der FC blieb am Drücker, doch eine nicht geahndete Tätlichkeit eines Uttenreuthers stellte das Spiel auf den Kopf: Die Gäste spielten den Ball ins Aus, damit der am Boden liegende Spieler behandelt werden kann. Doch statt im Anschluss den Fair-Play-Gedanken zu wahren und den Ball zurückzugeben, leitete die Heimelf einen Angriff ein, der das 3:2 brachte (84.). Eine ganz bittere Pille für den FCN.