Großenseebach
Hallenfußball

FSV-Damen werden mit Nervenstärke Bezirksmeister

Die haben ja Nerven: Zweimal mussten die Fußball-Frauen des FSV Großenseebach bei der Hallen-Bezirksmeisterschaft in Auerbach ins Sechsmeterschießen, zweimal setzten sie sich durch.
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So jubeln Sieger (stehend, von links): Silke Schreier, Dominik Herold, Vanessa Wolf, Nadine Janousch, Hannah Rohdjeß, Celine Hartmann, Nathalie Faulhaber, Bernd Niering, Bezirksspielleiter Schreiber sowie (knieend): Anina Höfle, Verena Lechner, Sonja Reisinger, Jennifer Mertz, Sandy Engert, Katharina Gumbrecht und Jessica Diehm. Es fehlen Lisa Plura, Katharina Sturm und Co-Trainer Andy Linzmayer
So jubeln Sieger (stehend, von links): Silke Schreier, Dominik Herold, Vanessa Wolf, Nadine Janousch, Hannah Rohdjeß, Celine Hartmann, Nathalie Faulhaber, Bernd Niering, Bezirksspielleiter Schreiber sowie (knieend): Anina Höfle, Verena Lechner, Sonja Reisinger, Jennifer Mertz, Sandy Engert, Katharina Gumbrecht und Jessica Diehm. Es fehlen Lisa Plura, Katharina Sturm und Co-Trainer Andy Linzmayer
Das bescherte ihnen den Turniersieg und das Ticket für die bayerische Meisterschaft, die am Sonntag, 16. Februar in Ochsenfurt ausgetragen wird.
Dass nach Futsal-Regeln gespielt wurde, machte dem FSV nichts aus: Schon in der Gruppenphase überzeugten die Großenseebacherinnen mit Siegen gegen Altdorf und Weinberg (jeweils 2:1) sowie einem 1:1-Unentschieden gegen die SpVgg Greuther Fürth, die hinter dem FSV ins Halbfinale einzog.
Dort trennte sich der Kreismeister ER/PEG mit 0:0 vom SV Auerbach, bewies aber im Sechsmeterschießen mit 4:2 mehr Treffsicherheit und schaffte es so ins Endspiel. Dort warteten erneut die Fürther, denen der FSV wie schon in der Gruppenphase ein Remis abtrotzte (0:0). Im Sechsmeterschießen hatte der Underdog aus Großenseebach erneut die besseren Nerven und holte sich mit 4:3 den unerwarteten Sieg.
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