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Herzogenaurach
Radsport

Eine gelungene Premiere

Dabei sein und Erfahrung sammeln lautete die Devise für das Einrad-Sextett der "Soli" Herzogenaurach, das bei der Deutschen Meisterschaft erstmals in der Jugendklasse startete.
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Die jungen Sportlerinnen Anja Vogel, Julia Richter, Maren Hunecke, Nina Wenisch, Sandra Rassau und Leonie Czech (von links) halten als Team zusammen und freuen sich auf die kommenden Meisterschaften in der Juniorenklasse. Fotos: Ann-Kathrin Kemnitzer
Die jungen Sportlerinnen Anja Vogel, Julia Richter, Maren Hunecke, Nina Wenisch, Sandra Rassau und Leonie Czech (von links) halten als Team zusammen und freuen sich auf die kommenden Meisterschaften in der Juniorenklasse. Fotos: Ann-Kathrin Kemnitzer
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Starke Konkurrenz wartete am Wochenende auf die Juniorinnenteams des RKV Solidarität Herzogenaurach bei den Deutschen Meisterschaften im Kunst- und Einradfahren in Nufringen. Deshalb gab es für die "Soli" in diesem Jahr nichts zu holen.
Als erstes war der Einrad-Vierermit Lisa Laidig, Sabrina Koske, Pia Wenisch und Daniela Tiefel dran. Die Juniorinnen präsentierten eine saubere Kür und holten 102,73 von 127,70 eingereichten Punkten, was aufgrund der enorm starken Konkurrenz leider nur zu Platz 15 reichte.
Der Wettkampf im Einrad-Sechser war ebenso spannend und von sehr hoher Leistungsdichte geprägt. Maren Hunecke, Leonie Czech, Anja Vogel, Julia Richter, Sandra Rassau und Nina Wenisch starteten dieses Jahr zum ersten Mal in der Jugendklasse und waren somit eine der jüngsten Mannschaften des Wettbewerbs. Das Sextett zeigte eine gute Kür und leistete sich keine größeren Patzer oder Stürze.
Das Kampfgericht bewertete die Leistung der Sportlerinnen mit 87,66 Punkten, die den zwölften Platz bedeuteten.
"Dieses Mal haben wir uns gefreut, überhaupt bei der Deutschen Meisterschaft dabei zu sein. Die Mädels haben noch ein paar Jahre in der Juniorinnenklasse vor sich und sind nun motiviert, an Armhaltung und Körperspannung zu arbeiten, um vielleicht nächstes Jahr einen Platz weiter vorne im Klassement zu belegen", erklärte Trainerin Alexandra Schaub. Der Höhepunkt des Jahres ist nun für die Juniorinnenteams der "Soli" erst einmal geschafft. Sportlerinnen und Trainer werden allerdings ohne große Pause das Training und die Vorbereitungen für die kommende Saison in Angriff nehmen.
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