Herzogenaurach
Halbzeitbilanz

Sommerkirchweih 2018: Die besten Tage kommen jetzt noch

Wenn das Wetter hält und es keinen großen Regen gibt, "dann wird's eine gute Kerwa", sagt Sprecherin Renate Maier.
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Renate Maier mit Tochter Carmen: Zum 40-Jährigen auf der Kerwa gab's vom Team T-Shirts als Geschenk.  Foto: Bernhard Panzer
Renate Maier mit Tochter Carmen: Zum 40-Jährigen auf der Kerwa gab's vom Team T-Shirts als Geschenk. Foto: Bernhard Panzer
Wenn das Wetter hält und es keinen großen Regen gibt, "dann wird's eine gute Kerwa". Das sagte Renate Maier, seit vier Jahren die Sprecherin der Festwirte draußen im Weihersbach, zur Kirchweih-Halbzeit. Schon bisher seien ihre Kollegen auf den Kellern nicht unzufrieden.

Natürlich gibt es Licht und Schatten. Der Dienstagabend sei auffallend schwach besucht gewesen, sagt sie und hat, wie ihre Kollegen auch, eine Begründung. Sie macht einerseits das Wetter verantwortlich, das nach vielen warmen Sonnentagen dann doch nicht so gut war. Außerdem gab's das erste WM-Halbfinale. Auf den Kellern, so habe man sich entschlossen, sollte die WM nach dem Ausscheiden der deutschen Mannschaft keine Rolle spielen.

Und noch etwas sei den Wirten wie Besuchern negativ aufgefallen: Die "Nachtschicht" habe am Sonntagabend nicht überzeugt. Zu laut sei's gewesen, zumindest zu laut für einen Sonntag, der ja eher ein gemütlicher Familientag sei.

Aber die besten Tage kommen noch, sagte die Sprecherin. Für den heutigen Mittwochabend hatte sie selbst eine Menge Reservierungen, denn da spielte der Stimmungsgarant "Motion Sound". Und für Donnerstagabend seien es sogar noch mehr: Da spielt der Herzogenauracher Lokalmatador "Faded Glory".

Übrigens hat Renate Maier heuer einen eigenen Grund zum Feiern: Sie ist seit 40 Jahren dabei. Als 19-Jährige, so erinnert sie sich, habe sie ihre erste Kerwa mitgearbeitet. Von ihrem Team gab's zum Jubiläum schon ein Geschenk, eine Ehrung der Stadt folgt.


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