Röttenbach
Gardetanz-Meisterschaften

Röttenbacher Besenbinder wieder erfolgreich

Das bislang aufregendste Turnier der Saison fand in Pegnitz statt. Die Aktiven Ü15 der Röttenbacher Besenbinder starteten bei den fränkischen Meisterschaften im karnevalistischen Tanzsport.
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Ein Gruppenbild der Aktiven vom KCR bei den fränkischen Meisterschaften in Pegnitz.  Foto: p
Ein Gruppenbild der Aktiven vom KCR bei den fränkischen Meisterschaften in Pegnitz. Foto: p
Los ging der erlebnisreiche Tag mit der weiblichen Garde, die für eine gelungene Darbietung mit dem 4. Platz belohnt wurde. Die gemischte Garde ertanzte sich mit einer sehr schönen Choreographie den 2. Platz und somit den Titel des fränkischen Vizemeisters, teilt der Karnevalclub Röttenbach mit.

Fränkische Trizemeisterin

Tanzmariechen Christina Baumüller kam auf den 10. Platz, Tanzmariechen Carina Mayer erlangte mit schöner tänzerischer Ausstrahlung einen sehr guten 4. Platz von 32 Startern.

Tanzmariechen Christina Mulzer ertanzte sich mit spielerischer Leichtigkeit ihre persönliche Höchstpunktzahl und mit dem 3. Platz den Titel fränkische Trizemeisterin. Tanzmariechen Nicole Herold erreichte den 11. Platz.

Als letztes der Besenbinder-Tanzmariechen betrat Bianca Dürrbeck die Bühne. Die von ihr gewohnte tänzerisch hervorragende Leistung erbrachte ihr sage und schreibe 475 Punkte. Somit war sie punktgleich mit der Deutschen Meisterin aus Coburg, weshalb es zu einem Stechen zwischen den beiden Tanzmariechen kam. Die Halle barst schier vor Klatschen und Rufen. Am Ende stand fest, dass sich Bianca Dürrbeck mit ihrer überragenden Darbietung nur ganz knapp hinter der Deutschen Meisterin den 2. Platz auf dem Treppchen ergatterte und somit den Titel fränkische Vizemeisterin tragen darf.

Schautänze

Als letzte Disziplin des Tages standen die Schautänze auf dem Programm. "Deine Welt" hatte Startnummer 3. Mit viel Spaß, Motivation und Druck brachten die Frauen und ein Mann ihre Darbietung auf die Bühne und wurden für diese tolle Leistung mit 466 Punkten und dem 1. Platz belohnt.

Darüber hinaus dürfen sie sich weiterhin fränkischer Meister nennen. Freude, Tränen, Hochspannung und Jubel lassen ein Turnier zu einem Erlebnis werden, das man so schnell nicht wieder vergisst.
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