Herzogenaurach
Ermittlungen

Raubüberfall in Herzogenaurach war frei erfunden

Wie sich im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen ergab, war der angenommene Raubüberfall vom 13 November, der sich in der Ohmstraße ereignet haben sollte, offensichtlich frei erfunden.
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Symbolfoto: Christopher Schulz
Symbolfoto: Christopher Schulz
Das vermeintliche Raubopfer verstrickte sich im Rahmen der Vernehmungen immer mehr in Unstimmigkeiten. Zunächst wurde von einem Angriff an der Tankstelle ausgegangen, im Anschluss behauptete der "Geschädigte", er hätte eine Person im Lidl überwältigt. Am Ende sollte es dann der Aldi gewesen sein, in dem sich das Szenario abgespielt haben sollte.

Link: Raubüberfall in Herzogenaurach - Mann wehrt Angreifer ab

Der Alkoholisierungsgrad des Protagonisten von nahezu 2 Promille erklärt vielleicht die Fantasien. Die Polizei kann die Bürger dahingehend beruhigen, dass es zu keinem Raubüberfall in Herzogenaurach gekommen ist.
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