Großenseebach
Kommunalpolitik

"Miteinander für Großenseebach" als neues Angebot für die Wähler

Carina Geist ist die Gründungsvorsitzende der neuen Wählergruppe "Miteinander für Großenseebach" (MfG).
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Oliver Hees, Carina Geist, Jürgen Jäkel, Julia Klöhn, Marco Maiwald, Sonja Pernozzoli und Alexander Degmaier (v. l.) bilden den Gründungsvorstand von "Miteinander für Großenseebach".     Foto: privat
Oliver Hees, Carina Geist, Jürgen Jäkel, Julia Klöhn, Marco Maiwald, Sonja Pernozzoli und Alexander Degmaier (v. l.) bilden den Gründungsvorstand von "Miteinander für Großenseebach". Foto: privat

Die neue Wählergruppe "Miteinander für Großenseebach" (MfG) wurde vor einigen Tagen nun auch offiziell aus der Taufe gehoben, nachdem es bereits vor einigen Wochen eine Infoveranstaltung zur Vorbereitung gegeben hatte. Zur Gründungsversammlung waren 23 Frauen und Männer aus allen Altersgruppen erschienen. So ist der älteste Unterstützer 78 Jahre alt, die Jüngste wurde mit 17 sogar in den Vorstand gewählt, heißt es in einer Pressemitteilung der Gruppierung.

Bei MfG handelt es sich nicht um eine Partei oder einen Verein, eine Satzung musste allerdings beschlossen werden, um dem Ganzen einen geordneten Rahmen zu verpassen. MfG versteht sich als eine sozial-ökologische Gruppierung, die ihr Handeln stets nachhaltig und transparent ausrichtet.

Die Wahlen der Vorstandsmitglieder wurden jeweils ohne Gegenstimmen zügig durchgeführt. Zur Ersten Vorsitzenden wurde Carina Geist gewählt, den stellvertretenden Vorsitz übernimmt Jürgen Jäkel. Die Kasse wird von Sonja Pernozzoli geführt. Die Funktionen der Beisitzenden übernehmen Julia Klöhn, Alexander Degmaier, Oliver Hees und Marco Maiwald.

Erste Projekte laufen

Die neue Vorsitzende freute sich über einen reibungslosen Ablauf der Versammlung und gab sogleich den Startschuss für den Wahlkampf für die Kommunalwahl 2020. "Jetzt gilt es, das Wahlprogramm aufzustellen und MfG als neue kommunalpolitische Kraft in der Gemeinde bekanntzumachen und zu etablieren." Die Mitglieder und Unterstützer arbeiteten auch sofort mit vollem Einsatz an den ersten Aktionen. Einzelne Projektgruppen sind bereits erstellt, in Kürze soll eine eigene Internetseite über die Themengebiete Auskunft geben.

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