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Herzogenaurach
Fasching

Jung und alt haben gemeinsam viel Spaß in Herzogenaurach

Die Aktiven des Karnevalsclubs erfreuten die Senioren. Die Aktiven des Vereins gaben einen Einblick in ihr Programm und vor allem die Darbietungen der Kleinsten verzückten das Publikum .
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Eindrucksvolles Bild: Die Mitwirkenden präsentieren sich auf der Bühne.  Fotos: Richard Sänger
Eindrucksvolles Bild: Die Mitwirkenden präsentieren sich auf der Bühne. Fotos: Richard Sänger
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Ein volles Vereinshaus gab es am Sonntagnachmittag bei der Veranstaltung des Generationen.Zentrums, das zusammen mit dem KCH eine extra Prunksitzung für Senioren servierte. Mit einem "Uraha Helau" wurden die Besucher von den Aktiven der Karnevalsclubs Herzogenaurach begrüßt.

Während des unterhaltsamen Nachmittags wurde auf der Bühne viel geboten: Nach dem Einzug des Elferrates sowie aller Aktiven stimmte der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr auf die nächsten Stunden ein, die es in auch sich hatten. Nämlich ein über zweistündiges Non-Stop-Programm mit viel Tanz, Schunkelrunde und Spaß. Mit viel Beifall, aber auch mit Zugabe-Rufen wurden die Jüngsten bedacht.

So das sechsjährige Bambini-Tanzmariechen Helena Cramer, die bereits im Alter von sechs Jahren als Solistin über die Bühne wirbelte. Überhaupt sorgten die jungen Tänzerinnen und Tanzpaare für Aufmerksamkeit.

Die drei Hexen aus Uraha - Letizia Saam, Helen Kolb und Milena Jentsch - rührten in einem großen Kessel ihre Hexensuppe an und gaben viele Wünsche als Zutaten dazu. Sie nahmen den Bürgermeister ebenso aufs Korn wie das neue Rathaus. Ihr größter Wunsch allerdings ist eine Stadthalle, denn dann kämen noch viel mehr Besucher zu den Prunksitzungen.

Viel Lob für den Nachmittag und für die Tänzerinnen gab es von der Zweiten Bürgermeisterin Renate Schroff (SPD), die ebenso den Sessionsorden bekam wie Simone Voit und ihre Mitarbeiterin vom Generationen.Zentrum sowie Ehrensenator Ernst Neudecker.

Durch den kurzweiligen Nachmittag führten Sitzungspräsident Michael Tiefel, der immer einen lockeren Spruch auf Lager hatte, und Vizepräsident Markus Schlegel.

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