Herzogenaurach

Herzogenauracher Geflügelzüchter wollen aktiver werden

Werner Pöllmann bleibt Vorsitzender des Geflügelzuchtvereins Herzogenaurach, hat aber teilweise eine neue Mannschaft neben sich. Das ist das Ergebnis der Vorstandswahl, die in der Jahreshauptversammlung des Vereins durchgeführt wurde.
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Markus Wluka, Mathias Wluka, Georg Wluka, Gaby Pitz, Yvonne Söhngen und Werner Pöllmann (v. l.) bilden den neuen Vorstand. Foto: Roland Meister
Markus Wluka, Mathias Wluka, Georg Wluka, Gaby Pitz, Yvonne Söhngen und Werner Pöllmann (v. l.) bilden den neuen Vorstand. Foto: Roland Meister
Wie Pöllmann im Amt bestätigt wurde Kassiererin Yvonne Söhngen, neu auf ihren Posten sind Markus Wluka als Zweiter Vorsitzender, Mathias Wluka als Schriftführer und Gaby Pitz als stellvertretende Schriftführerin. Als Beisitzer wurden Georg Wluka, Matthias Geinzer und Franz Pitz gewählt. Die Kasse wird von Werner Hohenberger und Hans Schmuck geprüft.

125. Jubiläum steht an

Wie Pöllmann vorab berichtet hatte, beläuft sich der aktuelle Mitgliederstand auf 88, darunter sind 14 aktive Züchter. Diese brächten es aber auf die stolze Zahl von 631 Rassetieren. Diese Zahl gliedere sich auf in 36 Hühner, 169 Zwerghühner, 336 Tauben, 20 Gänse und 70 Enten.
In zwei Jahren kann der Geflügelzuchtverein Herzogenaurach sein 125-jähriges Vereinsbestehen feiern.
Die Vorbereitungs- und Organisationsarbeiten für die Festlichkeiten sind bereits im Gange, erzählte Pöllmann. Zunächst soll es aber in diesem Jahr wieder eine Vereinsausstellung geben, die im vergangenen Jahr mangels einer ausreichenden Zahl von Tieren ausfallen musste.
Dank des milden Wetters habe die Brutzeit bei den Hühnern begonnen, und die ersten Brutapparate laufen bereits. Die Taubenzüchter müssen noch auf besseres Wetter warten, berichteten die jeweiligen Zuchtwarte.
Zum Abschluss stellte der Vorsitzende fest, dass für das laufende Jahr mehr Aktivitäten erforderlich seien, um sich in der Öffentlichkeit besser zu präsentieren. Geplant sei eine Schauvoliere, in der auch Nicht-Vereinsmitglieder Brut und Schlupf beobachten können.

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