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Herzogenaurach
Advent

Freude über eine große Resonanz beim Lebendigen Adventskalender

Auch unter alleiniger Regie der Stadt erfreute sich das Angebot eines zumeist sehr guten Zuspruchs.
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Auch beim letzten Türchen am Heiligabend herrschte dichtes Gedränge auf dem Marktplatz.
Auch beim letzten Türchen am Heiligabend herrschte dichtes Gedränge auf dem Marktplatz.
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Zum letzten Mal in diesem Jahr öffnete sich beim Lebendigen Adventskalender auf dem Marktplatz die knarrende Tür und Claudia Belzer kündete den Philharmonischen Chor unter Leitung von Ronald Scheuer an. Dieser Auftritt war am Heiligen Abend natürlich ganz dem Weihnachtsfest gewidmet. Ebenso weihnachtlich war das Programm am Tag zuvor. Doch da gab's die Weisen nicht gesungen, sondern gespielt: Die Ehemaligen der Stadtjugendkapelle gestalteten das vorletzte Türchen 2017.
Wie schon in den Vorjahren trafen sich viele Herzogenauracher an Heiligabend, der in diesem Jahr auch gleichzeitig der vierte Advent war, um 12 Uhr zum letzten Türchen des Lebendigen Adventskalenders. Für viele Freunde, Arbeitskollegen und Bekannte war es noch einmal eine gute Gelegenheit, einen Glühwein oder Kinderpunsch miteinander zu trinken und ein Frohes Fest zu wünschen. Für die vielen Kinder auch die letzte Gelegenheit, eine Bratwurst vom Sickers Klaus zu essen und sich an der Bühne vom Christkind die Süßigkeiten abzuholen.


Freude bei der Moderatorin

Am letzten Tag zeigte sich auch die Moderatorin Claudia Belzer sehr zufrieden. Sie sah meist die gleichen Gesichter des kleinen Stammpublikums vor der Bühne, wie sie feststellte. Es habe auch heuer eine überwältigende Resonanz der Herzogenauracher und ihrer Gäste gegeben. "Einige ganz Treue waren fast jeden Tag dabei", freute sich Belzer. Und: "Die Tage waren oft sehr gut besucht". Und wenn einige Tage dazwischen weniger gut waren, sei das dem Wetter geschuldet gewesen.
Spaß gemacht habe ihr ihre neue Aufgabe auf jeden Fall an jedem Tag, bilanzierte Claudia Belzer. Sie moderierte erstmals das Geschehen. Heuer war der Lebendige Adventskalender ja zum ersten Mal ausschließlich von der Stadt organisiert worden, ohne die Mithilfe der Förder- und Werbegemeinschaft.
Zufrieden äußerten sich auch Klaus Sicker und Klaus Römmelt, die traditionell die beiden Hauptbuden betreiben. Es habe alles geklappt, war an den beiden Buden zu hören. Davon konnten sich auch die Mitarbeiterinnen des Stadtmarketings überzeugen, die jeden Tag vor Ort waren und mit Andreas Brandl, der verantwortlich für die Technik war, den Auftritt der Künstler, Chöre und Kindergärten abstimmten.


Der vorletzte Tag

Bereits am Tag vor dem Heiligen Abend war es richtig weihnachtlich. Keine Zauberer, Jongleure, Künstler oder Kindergartenkinder, wie in den Adventstagen zuvor, traten auf die Bühne, sondern mit dem Ehemaligen der Stadtjugendkapelle ein Blasorchester mit Nikolausmützen. Die Ehemaligen sorgten mit der "Petersburger Schlittenfahrt", mit "Feliz Navidad und "Stille Nacht" sowie weiteren bekannten Liedern für weihnachtliche Stimmung auf dem Marktplatz. Bernhard Schwab, der ehemalige Präsident der Stadtjugendkapelle, nutzte auch gleich die Gunst der Stunde. "Wir waren alle mal so klein wie ihr und haben ein Instrument gelernt und es macht heute noch Spaß", warb er vor den vielen Kindern vor der Bühne um Nachwuchsmusiker.

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