Erlangen

Erlangen: RathausReport vom 26. Juni 2019

Wettbewerb zur Weiterentwicklung des Großparkplatzes Zur künftigen Struktur und Entwicklung des Großparkplatzes soll ein städtebaulicher Wettbewerb ausgelobt werden.
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Wettbewerb zur Weiterentwicklung des Großparkplatzes

Zur künftigen Struktur und Entwicklung des Großparkplatzes soll ein städtebaulicher Wettbewerb ausgelobt werden. Das hat der Umwelt-, Verkehrs- und Planungsausschuss des Stadtrats am Dienstag beschlossen. Als wichtige Zielsetzungen hat der Stadtrat die Stärkung des Areals als Verkehrsdrehscheibe und die Entwicklung eines lebendigen Quartiers festgeschrieben. Die Parkplatzfunktion für die Innenstadt soll erhalten bleiben.

?Verschiedene Faktoren führen dazu, dass das Areal entwickelt werden muss?, erläutert Planungs- und Baureferent Josef Weber: So sei das vorhandene Parkhaus marode und müsse über kurz oder lang saniert werden. Zum anderen gelte es zu entscheiden, wie die künftige Stadt-Umland-Bahn gut über das Areal geführt werden könne. Darüber hinaus suche der Freistaat Bayern in zentraler Lage einen Standort in Erlangen, um ein Zentrum der Berufsfachschulen des Gesundheitswesens und eine Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe am Universitätsklinikum Erlangen (ZBG) neu bauen zu können. ?Hierfür ist aus Sicht der Stadtverwaltung und des Freistaats ein Standort am heutigen Großparkplatz prinzipiell geeignet?, so Weber.

Als wichtige Eckpunkte für den städtebaulichen Wettbewerb hat der Stadtrat festgelegt, dass die Zahl der derzeit rund 1.600 Pkw-Parkplätze auf dem Großparkplatz deutlich erhöht werden soll. Dieses Ziel soll durch moderne und attraktive Parkhäuser erreicht werden, die durch eine derzeit geplante City-Buslinie an die Innenstadt angebunden werden können. Zudem soll es auch in Zukunft am Westausgang des Bahnhofs Kurzparkplätze, sogenannte ?Kiss-and-ride?-Parkplätze, geben. Beachtet werden muss auch das Thema Busverkehr, da derzeit für einen künftigen zentralen Busverknüpfungspunkt eine Vorzugsvariante entwickelt wird und neben dem Standort Arcaden auch der Großparkplatz eine Option ist. Ein wichtiges Thema ist schließlich auch eine ausreichende Zahl an Fahrradstellplätzen in der Nähe des Bahnhofs.

Neben der Beibehaltung der zentralen Verkehrsfunktion soll der Wettbewerb auch aufzeigen, wie auf dem Areal ein gemischt genutztes Quartier mit attraktiven Freiflächen entstehen kann. Die Entwicklung von großflächigem Einzelhandel als Konkurrenz zur Innenstadt wird von vornherein ausgeschlossen. Geprüft werden soll hingegen die Möglichkeit der Integration von Wohnungen in das neue Stadtquartier. Aufgabe des Wettbewerbs ist dabei vor allem, intelligente städtebauliche und technische Lösungen für die vorhandene Schallproblematik vorzuschlagen.

Oberbürgermeister Florian Janik sagte: ?Wir sind uns darüber bewusst, dass das Thema Großparkplatz sehr sensibel ist. Zugleich sehen wir aber, dass sich mit der Entwicklung des Großparkplatzes die seltene Möglichkeit einer nachhaltigen Innenentwicklung in direkter Nähe zu Hauptbahnhof und Innenstadt eröffnet.? Weber ergänzt: ?Das neue Stadtquartier soll in Zukunft die Innenstadt wesentlich besser und für alle Menschen attraktiver an den Naherholungsraum Regnitzgrund anbinden und einen Stadteingang bilden.?

Die Bürgerinnen und Bürger sollen informiert und an der Vorbereitung der Wettbewerbsauslobung beteiligt werden. Für den 26. Juli ist eine Veranstaltung geplant, in der Bürgerinnen und Bürger ihre Wünsche und Ideen in die Wettbewerbsauslobung einbringen können (15:30 Uhr, Stadtspaziergang, Treffpunkt Bahnhof; 17:00 Uhr Bürgerbeteiligung, Clubbühne des E-Werk, Fuchsenwiese 1). Zudem sollen die Wettbewerbsergebnisse der Öffentlichkeit vor einer Entscheidung zur Umsetzung vorgestellt und mit den Bürgerinnen und Bürgern besprochen werden.

Einen Überblick über das Verfahren, die Planungshistorie und die Stadtratsbeschlüsse zur Entwicklung des Großparkplatzes gibt es auch im Internet unter www.erlangen.de/großparkplatz.

Maßnahmen zur Verkehrsentlastung gehen in Probebetrieb

Der Umwelt-, Verkehrs- und Planungsausschuss des Erlanger Stadtrats hat die Verwaltung beauftragt, noch in den Sommerferien mit dem Probebetrieb für eine veränderte Verkehrsführung im Straßenzug Neue Straße bis Hindenburgstraße zu beginnen. Durch verschiedene Maßnahmen sollen die Anwohnerinnen und Anwohner des Straßenzuges von Lärm und Schadstoffen entlastet werden, ohne den Bereich Essenbacher Straße merklich mehr zu belasten. Kernstück der Maßnahmen ist die sogenannte ?unechte? Einbahnstraße mit Fahrtrichtung Osten im Bereich des Maximiliansplatzes zwischen Östlicher Stadtmauer- und Krankenhausstraße. Um die neue Verkehrsführung deutlich zu machen, soll die eingeschränkte Fahrspur Richtung Westen blau eingefärbt werden. Durch Piktogramme auf der Spur und zusätzliche Beschilderung wird dem Rad- und Busverkehr die Durchfahrt sowie Rettungsfahrzeugen und privaten Notfallfahrten die Zufahrt zu den Notaufnahmen erlaubt.

Darüber hinaus sollen begleitende Maßnahmen den Straßenzug aufwerten und die veränderte Straßenfunktion verdeutlichen. So soll auf der Hindenburgstraße in westlicher Richtung nur noch das Parken auf der Fahrbahn erlaubt sein, wobei der Pkw-Begegnungsverkehr weiterhin möglich ist.

Ferner werden Ausweichbuchten für den Busverkehr und eine Fahrradabstellanlage eingerichtet. Im Bereich des Katholischen Kirchenplatzes ist eine Lieferzone für die angrenzenden Gastronomiebetriebe vorgesehen. An der Neuen Straße schließlich sollen abhängig von der veränderten Verkehrssituation in zwei Stufen vier Fahrradabstellanlangen entstehen. Durch deren Einrahmung mit zunächst mobilen Pflanzkübeln wird die Straßengestaltung verbessert. Die Kosten für den Probebetrieb veranschlagt die Verwaltung auf 60.000 Euro.

Der Probebetrieb ist Teil eines breit angelegten Verkehrskonzepts für die Innenstadt. ?Es geht einerseits darum, die gute Erreichbarkeit des Einzelhandels und wichtiger Arbeitsstätten und Einrichtungen, allen voran der Universitätskliniken, sicherzustellen. Zum anderen gilt es, die Innenstadt als attraktiven Wohn- und Aufenthaltsort mit hoher Lebensqualität zu erhalten und zu stärken und die Anwohnerinnen und Anwohner insbesondere vielbefahrener Straßen von Lärm und Schadstoffen zu entlasten und sie aber auch optisch aufzuwerten?, erklärt Planungs- und Baureferent Josef Weber. Neben verkehrslenkenden Maßnahmen für den Autoverkehr ist dabei die Stärkung des Öffentlichen Nahverkehrs sowie des Rad- und Fußgängerverkehrs von zentraler Bedeutung. Um die Erschließung und die Erreichbarkeit der nördlichen Innenstadt zu verbessern, laufen bereits die Planungen für die möglichst zeitnahe Einführung einer neuen City-Buslinie. Ein Antrag auf Zuschüsse für E-Busse auf der Linie wurde von den Erlanger Stadtwerken im Rahmen des Bundesförderprogrammes ?Saubere Luft? bereits gestellt.

Gemeinsame Gesundheitskonferenz für Stadt und Landkreis

Das Staatliche Gesundheitsamt Erlangen und die Gesundheitsregionplus laden am Freitag, 28. Juni, zur gemeinsamen Gesundheitskonferenz für die Stadt und den Landkreis in das Landratsamt ein. Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens nimmt daran für die Stadt Erlangen teil.

In der Konferenz ziehen die Teilnehmenden Bilanz, was die Gesundheitsregionplus in den vergangenen fünf Jahren ihres Bestehens für die Region erreicht hat. Die Sitzung schließt mit einem Blick in die Zukunft und der Auftragsstellung für die nächsten fünf Jahre.

OB begrüßt Jugendliche aus San Carlos

Erneut findet dieses Jahr, vom 27. Juni bis 17. Juli, ein Jugendaustausch mit der nicaraguanischen Partnerstadt San Carlos statt. OB Florian Janik begrüßt am Freitag, 28. Juni, im Rathaus die fünf jungen Mittelamerikaner.

Angerinitiative feiert 40. Geburtstag mit Fest

Der Verein Angerinitiative e. V. feiert mit einem Fest am Freitag, 28. Juni, auf seinem Gelände in der Michael-Vogel-Straße sein 40-jähriges Bestehen. Glückwünsche überbringen OB Florian Janik und Bürgermeisterin Elisabeth Preuß. Seit 1979 ist der Verein freier Träger in der Kinder- und Jugendarbeit im Stadtteil. Unter anderem ein anerkannter Hort, der Abenteuerspielplatz sowie die Förderung der Vorschulkinder mit dem eigens initiierten Programm ?HIPPY? gehören fest zur Angerinitiative. 

Bürgermeisterin begrüßt bei 40. Zollhausfest

Das Zollhausfest, das von Freitag bis Sonntag (28. bis 30. Juni) stattfindet, gibt es heuer zum 40. Mal. Zur offiziellen Eröffnung am Freitagabend in der Luitpoldstraße folgt Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens einer Einladung der Veranstalter.

Brucker feiern ab Freitag Kirchweih

Die Faschingsgesellschaft Brucker Gaßhenker e. V. lädt von Freitag bis Montag, 28. Juni bis 1. Juli, zur Brucker Kerwa auf den Festplatz an der Felix-Klein-Straße ein. Zur Eröffnung samt Bieranstich am Freitagabend kommt Oberbürgermeister Florian Janik.

Neben dem Aufstellen eines Kerwabaums am Samstagnachmittag gibt es am Sonntag einen Senioren-Nachmittag samt Unterhaltungsprogramm durch die Gaßhenker-Jugend.

Schützengesellschaft zieht mit Festzug zum Waldschießhaus

Aus Anlass des historischen Vogelschießens veranstaltet die Königlich Privilegierte Hauptschützengesellschaft Erlangen am Samstag, 29. Juni, einen Festzug. Daran nimmt Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens teil. Er führt vom Rathausplatz über die Nürnberger, Haupt-, Bayreuther, Essenbacher und Spardorfer Straße zum Waldschießhaus. Auf dieser Strecke muss auch mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.

Jugendhaus West feiert 20. Geburtstag

Mit einer Feier begeht das Jugendhaus West am Sonntag, 30. Juni, von 14:00 bis 18:00 Uhr seinen 20. Geburtstag. Bei dem Fest sind Jugendhausführungen vorgesehen, Galerien können betrachtet und eine Videobox als eine Art Gästebuch genutzt werden. Das Bistro-Team des Hauses sorgt für die Verpflegung. Glückwünsche überbringen der städtischen Einrichtung im Laufe des Nachmittags auch Oberbürgermeister Florian Janik sowie Bildungsreferentin Anke Steinert-Neuwirth.

Bürgerworkshop zur Neugestaltung des Zollhausplatzes

Seit längerem gibt es in der Bevölkerung den Wunsch, den Zollhausplatz an der Ecke Luitpold- und Gebbertstraße neuzugestalten. Er ist mit dem Asphaltbelag, den abgenutzten Sitzmöbeln und einer öffentlichen, nicht barrierefreien Toilette nicht sehr attraktiv und einladend. Dennoch wird er insbesondere als Umsteigeort täglich von vielen Menschen genutzt. Das jährliche Zollhausfest ist ebenso Ausdruck der Verbundenheit der Bewohner mit ihrem Platz. Das Referat für Planen und Bauen der Stadtverwaltung lädt jetzt am Montag, 1. Juli, zu einem weiteren Bürgerworkshop ein, der sich mit der Neugestaltung auseinandersetzt. Alle Anlieger sowie Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, um 18:00 Uhr in den Kultursaal des Museumswinkels (Luitpoldstraße 45) zu kommen.

Im April fand der Auftakt statt, damals wurden Ideen und Wünsche zusammengetragen. Die beauftragte Arbeitsgemeinschaft Auböck + Kárász (Wien) sowie bauchplan (München) haben die Anregungen sortiert und geordnet. Kommenden Montag steht die mit einem Bürgerworkshop im Mai überarbeitete Planung im Mittelpunkt.

Stadtradeln beginnt am Montag

Startschuss für die Aktion STADTRADELN in Erlangen. Vom 1. Juli bis zum 21. Juli nimmt Erlangen zum elften Mal an der europaweiten Aktion teil, die zeigt: Fahrrad fahren ist ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz und macht auch noch viel Spaß. STADTRADELN ist eine Aktion des Vereins Klimabündnis, dessen Mitglieder auf lokaler, nationaler, europäischer und internationaler Ebene die Themen Klimaschutz, Biodiversität und Tropenwaldschutz voranbringen wollen. Die Aktion setzt ein Zeichen für Radförderung, Klimaschutz und Lebensqualität. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden attraktive Preise verlost. Die Kampagne wird von der Stadt- und Kreissparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach unterstützt, die die aktivsten Schulen in den Gewinnerkategorien mit einem Geldbetrag belohnt. Anmeldungen sind auf der Internetseite www.stadtradeln.de/erlangen möglich.

Die Begleitung der Aktion STADTRADELN bei der Stadt Erlangen ist im Amt für Umweltschutz und Energiefragen angesiedelt (Konrad Wölfel und Emma Heller, Telefon 09131 86-2323/-1216, E-Mail: konrad.woelfel@stadt.erlangen.de, emma.heller@stadt.erlangen.de).

1.000 Punkte für deine Gesundheit: Gehen und Nordic Walking

Gehen und Nordic Walking steht am Sonntag, 7. Juli, auf dem Programm von ?1.000 Punkte für deine Gesundheit?. Um 8:00 Uhr ist Treffpunkt am Parkplatz Hallerhof in Buckenhof (Tennenloher Straße 3). Bis Dezember gibt es im Rahmen der städtischen Veranstaltungsreihe wieder mehr als 20 Angebote. Ausführliche Informationen im Internet unter www.1000-punkte-erlangen.de.

Broschüren zum Schulbeginn im ökologischen Klassenzimmer

Auf zwei Broschüren weist das Amt für Umweltschutz und Energiefragen der Stadt jetzt wieder hin. Zur Bio-Fairen Schultüte informiert ein Faltblatt: Mit der Schultüte im Arm das erste Mal den Schulweg antreten, das ist wohl eine lebenslange Erinnerung. Meist sind es Leckereien, mit denen den Kindern der Start in den Schulalltag versüßt wird. Wenn beim Kauf auch auf das Fairtrade- und das Bio-Siegel geachtet wird, ist nicht nur das Lachen der eigenen Kinder gewiss, sondern auch die Produzenten ? wie der Kakaobauer und seine Familie ? haben dann etwas davon.

Gerade durch die Verwendung von Recyclingpapier kann einiges für die Umwelt getan werden, wird doch bei der Herstellung deutlich weniger Energie und Wasser verbraucht, als bei der Produktion von Frischfaserpapier. Informationen helfen, die Umwelt beim Einkauf fürs erste Schuljahr zu schonen. Aus diesem Grund möchte das städtische Umweltamt Eltern und den künftigen Erstklässlern eine kleine Hilfestellung geben, um den ökologischen Einkauf zu fördern. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.erlangen.de/nachhaltigkeit.

Hans-Geiger-Straße: Sperrung verlängert sich

Die Vollsperrung in der Hans-Geiger-Straße, zwischen Bissinger- und Jaminstraße, muss bis Freitag, 9. August, verlängert werden. Darüber informierte das Referat für Planen und Bauen der Stadt.

Sperrungen wegen Siemens Campus-Lauf in der Südstadt

Wegen des Siemens Campus-Laufes, den die Firma Siemens am Donnerstag, 4. Juli, veranstaltet, kommt es zwischen 17:00 und 20:00 Uhr zu einer Reihe von Verkehrsbeschränkungen bzw. Sperrungen. Das teilte das Referat für Planen und Bauen der Stadtverwaltung mit. Startpunkt ist die Freyeslebenstraße, die Strecke führt über die Friedrich-Bauer-Straße, den Preußensteg, die Egerland-, die Erwin-Rommel-, die Staudtstraße, entlang der Kurt-Schumacher-Straße (Fuß-/Radweg) um das Naturschutzgebiet Exerzierplatz herum und dann vom Silbergrasweg, den Wacholderweg, die Marienbader Straße zurück über den Preußensteg, die Friedrich-Bauer-Straße auf die Nürnberger Straße zum Ziel, dem Sportzentrum der Universität in der Komotauer Straße. Parallel gibt es eine zweite Laufstrecke, die auch am Uni-Sportzentrum endet: Freyesleben-, Hammerbacher-, Henri-Dunant-, Anschützstraße in das Naturschutzgebiet Brucker Lache (Franzosenweg).

Entlang der genannten Strecken muss mit Behinderungen und Umleitungen gerechnet werden.

Vermessungsamt führt Höhenmessungen durch

Das bayerische Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (LDBV) führt ab Anfang Juli im Stadtgebiet grundlegende Höhenmessungen (Nivellements) durch, mit denen das bestehende Netz von amtlichen Höhenfestpunkten erneuert werden soll. Das teilte die Behörde jetzt mit.

Eine Nivellement-Linie verläuft von Kosbach (Hegenigstraße, Am Deckersweiher, Sandackerstraße) über den Möhrendorfer Weg, den Membacher Steg, Alterlangen (Membacher Weg) in die Innenstadt (Dechsendorfer, Martinsbühler, Pfarr-, Hauptstraße). Die zweite Linie verläuft von Neuses (Am Lobersberg) über Steudach (Sankt Michael, Steudacher Straße), Büchenbach (St. Xystus, Dorfstraße, Kapellensteg), Neumühle nach Bruck (Friesenweg) sowie in die Neckar- und Äußere Brucker Straße. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum Jahresende abgeschlossen.

Diese Messungen sind für die Allgemeinheit von großer Bedeutung. Höhenpunkte werden nicht nur für die Neuherstellung und Laufendhaltung von amtlichen Landkarten, sondern auch für eine Vielzahl anderer Zwecke benötigt. So sind genaue Höhenfestpunkte z.B. für Überwachungs- und Baumaßnahmen an Verkehrswegen, Gewässern (Hochwasserschutz) und Versorgungsleitungen sowie für die Auswertung von Luftbildern erforderlich. Info: www.geodaten.bayern.de.

26.06.2019
Dieser Inhalt wurde erstellt von Stadt Erlangen
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