Erlangen

Erlangen: RathausReport vom 12. Juli 2019

Wohnungspolitische Maßnahmen greifen erstmals Die Lage auf dem Erlanger Wohnungsmarkt bleibt, wie in allen großen Städten, angespannt.
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Wohnungspolitische Maßnahmen greifen erstmals

Die Lage auf dem Erlanger Wohnungsmarkt bleibt, wie in allen großen Städten, angespannt. Dennoch ist erstmals erkennbar, dass die wohnungspolitischen Maßnahmen der Stadt Erlangen greifen. Dies geht aus einem Bericht des städtischen Sozialamts hervor. Demnach ist die Zahl der Sozialwohnungen nach jahrelangem Rückgang erstmals wieder gestiegen. Gleichzeitig wurden weniger Anträge auf eine geförderte Wohnung gestellt. ?Dass sich auf dem Wohnungsmarkt endlich eine Trendwende abzeichnet, ist einem Bündel von Maßnahmen zu verdanken?, sagte Oberbürgermeister Florian Janik. Hervorzuheben seien insbesondere die Wohnungsbauoffensive der GEWOBAU. Positive Wirkungen seien für die Zukunft auch von veränderten baurechtlichen Vorgaben der Stadt zu erwarten. Wenn in Erlangen Baurecht neu geschaffen wird, gilt ab 24 Wohneinheiten nämlich eine verbindliche 30-Prozent-Quote für sozialen Wohnungsbau. Da Vorhaben, bei denen diese Vorgabe greift, noch nicht abgeschlossen sind, schlagen sie sich in den präsentierten Zahlen auch noch nicht nieder. ?Wir können also davon ausgehen, dass sich der positive Trend verfestigt. Angesichts erster Erfolge dürfen wir in unseren Bemühungen um bezahlbaren Wohnraum aber nicht nachlassen. Denn der Bedarf, weitere Sozialwohnungen zu bauen, ist offensichtlich?, erklärte Bürgermeisterin Elisabeth Preuß. So werden auf Grund der gesetzlichen Rahmenbedingungen bis Ende 2021 weitere 250 geförderte Wohnungen aus der Bindung fallen. Noch immer liege die Zahl der Antragstellenden bei 1.600. ?Die Anzahl der Haushalte, die einkommensorientierte Förderung (EOF) erhalten, hat sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt. Darunter sind nicht wenige Menschen, die mit einem mittleren Familieneinkommen die Kosten für die Miete nicht bestreiten können?, erläuterte Preuß weiter. Die Zahl der dringenden Fälle nehme zu. Besonders problematisch ist dem Bericht zu Folge die Situation bei den Obdachlosenunterkünften. Die Kapazitäten seien erschöpft. Auf Grund der nach wie vor angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt gelinge es zu selten, Personen aus Obdachlosenunterkünften in bezahlbaren Wohnraum zu vermitteln und so wieder Platz in den Unterkünften zu schaffen.

Kommunale Beschäftigtenförderung im Fokus

Der kommunalen Beschäftigungsförderung kommt im Kampf gegen die Langzeitarbeitslosigkeit eine zentrale Bedeutung zu. Dies hat eine hochkarätig besetze Arbeitsmarktkonferenz zum Thema ?Chancen und Herausforderungen geförderter Beschäftigung ? Sozialer Arbeitsmarkt oder Langzeitarbeitslosigkeit. Was können wir uns leisten?? bekräftigt, die vom Jobcenter der Stadt Erlangen organisiert wurde. Als gelungenes Beispiel wurde dabei das bereits angelaufene Fahrradprojekt ?Café Hergricht? herausgestellt. Mit Partnern aus Wirtschaft sowie bei sozialen und öffentlichen Arbeitgebern sollen die Bemühungen verstärkt werden, ähnlich wie in diesem Projekt Langzeitarbeitslosen geförderte Arbeitsplätze im Rahmen ihrer Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen. ?Der Arbeitsmarkt in Erlangen steht insgesamt gesehen gut da. Und trotzdem gibt es auch in Erlangen rund 800 Menschen, die von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen sind. Für den Zusammenhalt in unserer Stadtgesellschaft ist es wichtig, diese Menschen zu integrieren. Ich bin zuversichtlich, dass in Erlangen viele Einrichtungen Unternehmen hier ein Stück Gesellschaftsverantwortung übernehmen wollen?, sagte Oberbürgermeister Florian Janik. Wichtige Aufgabe des kommunalen Jobcenters sei dabei das vorbereitende Begleiten von Teilnehmern und Arbeitgebern.

Zur Diskussion über das Thema öffentlich geförderte Beschäftigung hatten sich die Bundestagsabgeordneten Martina Stamm-Fibich (SPD), Britta Dassler (FDP), Stefan Müller (CSU) und Uwe Kekeritz (Bündnis 90/Die Grünen) eingefunden. Zentrales Thema der Diskussionsrunde mit Oberbürgermeister Florian Janik, Bürgermeisterin Elisabeth Preuß, Frank Riegler vom DGB Erlangen-Höchstadt, Thomas Dippold, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Fürth, Peter Scholten, Geschäftsführer des gleichnamigen Malerfachbetriebs war die Umsetzung des neuen Teilhabechancengesetzes, seit Anfang des Jahres in Kraft ist. Kritisch gesehen wurde dabei insbesondere die festgeschriebene Begrenzung bis zum 31.12.2024.

Eine Besonderheit der Konferenz war, dass nicht über sondern mit Betroffenen über Lösungen diskutiert wurde. Bei rund ein Viertel der Konferenzteilnehmer handelte es sich selbst um Betroffene.

Fahrradmarkierungen als Modellprojekt

Im Rahmen eines Modellprojektes der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen (AGFK) für Bayern wurden auf der Möhrendorfer Straße Fahrradpiktogramme auf der Fahrbahn angebracht. Die Fahrradpiktogramme dienen als Hinweis, dass Radfahren in der Möhrendorfer Straße als Alternative zum Radweg auch auf der Fahrbahn möglich und rechtlich zulässig ist. Zudem wird auf der Ostseite der Schallershofer Straße zwischen Neumühle und Kosbacher Damm ein sogenannter Schutzstreifen markiert. Diese unterbrochene Linie darf von Kraftfahrzeugen nur bei Bedarf überfahren werden.

Die Wirkungen des Modellprojekts, das den Straßenzug fahrradfreundlicher machen soll, werden gemeinsam mit der AGFK und der Technischen Hochschule Nürnberg nach einer Probephase ausgewertet.

Erlangens Kultur- und Kreativwirtschaft stark im Bundesvergleich

Erlangen ist ein überdurchschnittlich guter Standort für Kreativschaffende. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngst veröffentlichte Studie zur Kultur- und Kreativwirtschaft in der Metropolregion Nürnberg 2019. Betrachtet wurden die elf Teilmärkte Musikwirtschaft, Literatur/Buchmarkt, Design, Architektur, Werbemarkt, darstellende und bildende Kunst, Presse- und Rundfunkwirtschaft, Filmwirtschaft sowie die Software- und Games-Industrie.

Eine Sonderauswertung für Erlangen zeigt, dass der Standort insbesondere von seinen Software-Unternehmen profitiert ? rund 80 Prozent aller Umsätze in den kultur- und kreativwirtschaftlichen Branchen wurden im Jahr 2016 von Unternehmen in diesem Teilmarkt erwirtschaftet. 383 Unternehmen und Selbständige generierten einen Umsatz von rund 368 Millionen Euro und beschäftigten knapp 3.500 Personen in sozialversicherungspflichtiger Tätigkeit. Zusätzlich waren mehr als 550 Minijobber und rund 275 Miniselbständige in der lokalen Kultur- und Kreativwirtschaft tätig. Beide Studien wurden u.a. im Kultur- und Freizeitausschuss des Stadtrats im Mai vorgestellt.

Mit 6,6 Prozent an der Erlanger Gesamtwirtschaft sind die kreativen Unternehmen eine immens wichtige Wirtschaftskraft für die Stadt. Dieser Wirtschaftsbereich wächst in Erlangen sogar stärker als die Gesamtwirtschaft. Zudem gibt es viele Beispiele erfolgreicher, professioneller Künstler und Kreativunternehmen. Die Studie zeigt jedoch auch: nicht alle Kunstschaffenden können in Erlangen von ihrer Kunst leben.

Das Kultur- sowie das Wirtschaftsreferat der Stadt haben mit der Netzwerkveranstaltung ?auftaKKt? im letzten Jahr den Kultur- und Kreativschaffenden in Erlangen zum ersten Mal eine eigene Veranstaltung gewidmet. Mit über 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war die Resonanz auf Seiten der Künstler und Kreativen sehr groß. Für Kulturreferentin Anke Steinert-Neuwirth ist der enge Kontakt mit den Branchenakteuren ein zentraler Baustein der Strategie für die Zukunft: ?Wir wollen ein aktivierendes Klima für Künstler und Kreative in Erlangen schaffen. In der Metropolregion haben wir seit Jahren Formate zur Förderung und Sichtbarmachung dieser Branchen etabliert. Die in der Erlanger Studie dargestellten Ergebnisse dienen als Grundlage für eine zukunftsgerichtete Kultur- und Wirtschaftspolitik, die alle Chancen nutzen kann, die Entwicklungs- und Marktchancen für Künstler und Kreative in Erlangen zu unterstützen. Im Herbst wollen wir deshalb mit einem weiteren Diskussions- und Vernetzungsformat die Entwicklung der Branche fördern. Auch über konkrete Fördermöglichkeiten in Erlangen sollte dann nachgedacht werden.?

Auch Wirtschaftsreferent Konrad Beugel bekräftigt die Bedeutung der künstlerischen und kreativen Branchen für die Stadt: ?Wirtschafts- und Kulturpolitik werden auch in Zukunft Hand in Hand arbeiten, um den starken Standort für Kreative attraktiv zu gestalten.?

Stadtrat unterstützt die Agenda 2030 Nachhaltigkeitsziele

Die Vereinten Nationen haben im September 2015 die Agenda 2030 mit 17 Zielen für eine nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Mit der Agenda 2030 drückt die internationale Staatengemeinschaft ihre Überzeugung aus, dass sich die globalen Herausforderungen nur gemeinsam lösen lassen. Angesprochen ist die ganze Bandbreite der Politik: Wirtschaft, Soziales, Umwelt, Finanzen, Agrar- und Verbraucherpolitik, Verkehr, Städtebau, Bildung und Gesundheit. Den Kommunen kommt bei der Umsetzung dieser Ziele eine zentrale Bedeutung zu. Aus diesem Grund haben der Deutsche Städtetag und der Rat der Gemeinden und Regionen Europas unmittelbar nach der Verabschiedung der Agenda 2030 ihre Mitglieder ermutigt, sich für die Nachhaltigkeitsziele einzusetzen, und ihnen als Umsetzungshilfe die Musterresolution ?Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung: Nachhaltigkeit auf kommunaler Ebene gestalten? an die Hand gegeben. Der Stadtrat hat im Juni einstimmig beschlossen, diese Resolution zu unterzeichnen. Damit signalisiert die Stadt ihre Bereitschaft, sich der Nachhaltigkeit als zentrale kommunale Zukunftsaufgabe anzunehmen und sich für die Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung in allen Bereichen einzusetzen.

Kirchen weihen temporäres Denkmal für HuPfla-Opfer ein

Die Erlanger Innenstadtkirchen laden am Samstag, 13. Juli, zur Einweihung eines temporären Denkmals für die Opfer der Heil- und Pflegeanstalt (HuPfla) ein. Es wird vorübergehend auf dem Katholischen Kirchenplatz stehen. Einer Einladung dazu folgt Bürgermeisterin Elisabeth Preuß.

Elterninitiative und Kinderonkologie feiern Sommerfest

Gemeinsam feiern die Elterninitiative krebskranker Kinder Erlangen e. V. sowie die onkologische Abteilung der Kinder- und Jugendklinik des Universitätsklinikums Erlangen am Samstag, 13. Juli, ab 12:00 ein Sommerfest. Es findet im Innenhof der Loschgeschule (Loschgestraße 10). Für die Stadt Erlangen folgt Bürgermeisterin Elisabeth Preuß einer Einladung.

Bürgermeisterin bei Galaabend der Wirtschaftsjunioren

Anlässlich ihrer Landeskonferenz, die am Wochenende in Erlangen stattfindet, veranstalten die Wirtschaftsjunioren am Samstag, 13. Juli, in der Heinrich-Lades-Halle einen Galaabend. Mit ihm wird gleichzeitig das 60-jährige Bestehen gefeiert. Festgast ist Bürgermeisterin Elisabeth Preuß.

?Soziale Stadt? Thema im Büchenbacher Stadtteilbeirat

Mit dem Thema Soziale Stadt Büchenbach-Nord befassen sich die Mitglieder des Stadtteilbeirats in ihrer nächsten öffentlichen Sitzung am Montag, 15. Juli, um 18:30 Uhr. Das Projekt wird von Regina Sonnabend (Büro kooperativ planen) sowie Prof. Holger Schmidt (BfS, Dessau-Roßlau) vorgestellt. Außerdem geht es um Informationen des Bauträgers zur Büchenbacher Anlage sowie der Jugendarbeit in Büchenbach-Nord, zu diesem Punkt wird Wolfgang Schüpferling vom Stadtjugendamt erwartet. Die Sitzung findet in der Aula der Mönauschule (Steigerwaldallee 19) statt.

Die Stadt Erlangen hat 2018 in Zusammenarbeit mit Politik und lokalen Akteuren und Abstimmung mit der Regierung von Mittelfranken das Gebiet ?Büchenbach-Nord? für das Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm II, Programmbereich ?Soziale Stadt? angemeldet. Ziel ist es, entscheidende Impulse für eine positive Entwicklung im Stadtteil und insbesondere im Untersuchungsgebiet geben zu können. Nun sollen die Kernpunkte der zukünftigen Entwicklung für das Untersuchungsgebiet ?Büchenbach-Nord? in einem Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) erarbeitet werden. Diese Aufgabe übernehmen Sonnabend und Schmidt. Dies hat der Stadtrat in seiner Sitzung im Mai 2019 beschlossen. Über diese Entscheidung freut sich Josef Weber, Bau- und Planungsreferent der Stadt Erlangen: ?Wir haben ein kompetentes Planungsteam gewinnen können ? nun kann es mit dem Projekt losgehen.?

Hedenus-Schulrektorin wird verabschiedet

Die Rektorin der Hermann-Hedenus-Grundschule in Alterlangen, Christine Gilsbach, wird am Dienstag, 16. Juli, in den Ruhestand verabschiedet. Für die Stadt überbringt Bürgermeisterin Elisabeth Preuß Dank und gute Wünsche. 

Bau- und Werkausschuss tagt

Der Bau-/Werkausschuss für den Entwässerungsbetrieb kommt am Dienstag, 16. Juli, um 16:30 Uhr im Ratssaal des Rathauses zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung zusammen. Themen sind unter anderem die Bewässerung von Schulsportplätzen, ein Gutachten zur Erweiterung der Friedrich-Rückert-Schule, ein Bedarfsbeschluss zur Basisausstattung der Heinrich-Lades-Halle, der Neubau einer Kindertageseinrichtung ?Am Brucker Bahnhof? sowie die Entwurfsplanung für den Umbau der Kreuzung Hüttendorfer/Pappenheimer/Neuenweiherstraße.

Ergebnispräsentation für Stadtteilhaus West in Büchenbach

Konkrete Ergebnisse: ?die Baupiloten? stellen am Dienstag, 16. Juli, um 18:00 Uhr in der Heinrich-Kirchner-Schule (Dompropststraße 6-8) Handlungsempfehlungen für das neue Stadtteilhaus am Rudeltplatz vor. Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens begrüßt zu Beginn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. In Büchenbach soll ein neues Stadtteilhaus mit Stadtteil-Bibliothek entstehen. Im April und Mai haben interessierte Bürgerinnen und Bürger ? Kinder, Jugendliche und Erwachsene ? in verschiedenen Workshops Ideen für dieses neue Gebäude entwickelt. Auf Grundlage dieser Werkstätten, hat das Architekturbüro ?die Baupiloten? Handlungsempfehlungen entwickelt. Sie dienen dem ausführenden Büro anschließend als Grundlage für den Bau des Stadtteilhauses. Außerdem wird das städtische Amt für Soziokultur die weiteren Planungen vorstellen. Während der Veranstaltung gibt es eine Kinderbetreuung. Weitere Informationen: www.stadtteilhauswest.de.

Eltersdorfer Ortsbeirat tagt

Der Ortsbeirat Eltersdorf trifft sich am Dienstag, 16. Juli, um 19:30 Uhr im Edigienhaus (Eltersdorfer Straße 32) zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung. Auf der Tagesordnung stehen die Vorbereitung der 1.000-Jahr-Feier 2021, der Sachstand des Stadtteilhauses und anderes mehr.

Das Geheimnis des ZDF-Traumschiffs

?Die Schwarzwaldklinik" und ?Das Traumschiff? gehören zu den Kultserien des Zweiten Deutschen Fernsehens. Ihr Anfang 2016 verstorbener Produzent Wolfgang Rademann war einer der absoluten Stars seiner Zunft. Wie aber lautet das Erfolgsrezept für diese Form leichter Abendunterhaltung für das große Publikum? Forscher der Universität Erlangen-Nürnberg wollen das anhand von Rademanns Arbeitsnachlass herausfinden. Einblicke in ihre Forschungsergebnisse gibt am Mittwoch, 17. Juli, um 19:00 Uhr im Großen Saal der Volkshochschule Erlangen (Friedrichstraße 19) der Erlanger Medienwissenschaftler Sven Grampp. Der Eintritt ist frei.

1.000 Punkte-Programm: Rundwanderung bei Uttenreuth

Eine etwa fünf Kilometer lange Rundwanderung von Weiher über Uttenreuth, dem Gut Eggenhof zurück nach Weiher steht am Samstag, 13. Juli, auf dem ?1.000 Punkte für deine Gesundheit?-Programm. Treffpunkt ist um 9:00 Uhr an der Siemens Sport- und Freizeitanlage (Komotauer Straße 2-4). Von dort geht es mit dem Auto nach Weiher. Alternativer Treffpunkt: Um 9:30 Uhr an der Bushaltestelle in Weiher.

12.07.2019
Dieser Inhalt wurde erstellt von Stadt Erlangen
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