Hauptendorf
Kirchweih

Bei der Hauptendorfer Kerwa sind fast alle Bewohner eingebunden

Die Hauptendorfer Kerwa wurde heuer von den Ortsburschen, dem Stammtisch "Endstation" und der Freiwilligen Feuerwehr ausgerichtet.
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Trotz guter Vorbereitung kostete es die Hauptendorfer Ortsburschen einige Mühe, den 26,5 Meter hohen Kerwasbaum aufzustellen.  Foto: M. Welker
Trotz guter Vorbereitung kostete es die Hauptendorfer Ortsburschen einige Mühe, den 26,5 Meter hohen Kerwasbaum aufzustellen. Foto: M. Welker
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In diesem Jahr wurde die Hauptendorfer Kerwa von den Ortsburschen mit Unterstützung des Stammtischs "Endstation" und der Freiwilligen Feuerwehr Hauptendorf ausgerichtet.

Wenn in dem Dorf mit rund 1000 Einwohnern Kirchweih ist, dann sind fast alle Bewohner in die Organisation mit eingebunden. Auch in diesem Jahr wurde neben der Kapelle und dem Feuerwehrhaus ein Festzelt für die Gäste aufgestellt. Die Bar lief in diesem Jahr unter dem Motto: "Weltall".

Feuerwehrvorstand Herbert Erhardt begrüßte am Freitagabend die Gäste und brachte ihnen das reichhaltige Programm nahe.

Die musikalische Unterhaltung hatte die Band "Faded Glory" um Frontmann Bernhard Wilfer übernommen.Am Samstagnachmittag ging es zum Baumaufstellen.

Gut vorbereitet

Vorausschauend hatten die Hauptendorfer bei der Gestaltung der Ortsmitte um die Kapelle bereits zwei Röhren fest im Boden verankern lassen, um sich das Aufstellen des Kerwasbaums in Zukunft leichter zu machen.

Im Galgenhofer Wald fällte Frederik Schmidthysen einen 26,5 Meter hohen Kerwasbaum und einen rund 19 Meter großen Baum für die Dorfjugend. Alexander Erhard brachte die beiden Bäume mit einem Traktor ins Dorf.

Die Kerwasbäume wurden mit Bändern, einem Kranz und der Frankenflagge auf der Spitze geschmückt.

Kränze aus Eichenlaub

Die Kränze aus Eichenlaub wurden von Sandra Wittmann, Susanne Wolter, Karin Jassmann, Jasmin Stephan und Petra Scheer gebunden und geschmückt.

Für die Präparierung der Schwalben hatten Peter Schmidt und Norbert Jassmann gesorgt.

Unter dem Kommando von Manfred Kreuzer dauerte es doch einige Zeit, bis das gute Stück von den anwesenden Ortsburschen hochgehievt worden war und im Lot stand. Etwas schneller war der kleinere Baum neben dem großen von rund 20 Nachwuchskerwasmadli und -kerwasburschen eingepflanzt worden.

"Frankenmix" zum Ausklang

Den Samstagabend umrahmte das "Duo Franken Express" musikalisch, während sich die zahlreichen Gäste vom Partyservice Schorr verwöhnen ließen. Zum Ausklang der Kerwa am Sonntagabend spielte die Band "Frankenmix".

Für die Kinder gab es an allen Tagen eine Hüpfburg, die sich großer Beliebtheit erfreute.



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