Hannberg
Schulstart

Alles neu in Hannberg

Das neue Schuljahr beginnt in einem komplett sanierten Gebäude.
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Ulrike Strobel begrüßte die Schüler in den sanierten Räumlichkeiten in Hannberg.      Foto: Richard Sänger
Ulrike Strobel begrüßte die Schüler in den sanierten Räumlichkeiten in Hannberg. Foto: Richard Sänger

Für die 31 Erstklässler der Gemeinde Heßdorf war am Dienstag wirklich alles neu: Nicht nur, dass sie ihren ersten Schultag hatten, auch die Räume der Grundschule Hannberg präsentieren sich nach der Generalsanierung in frischen Farben und mit viel Helligkeit.

Die Kinder und ihre Eltern waren am ersten Schultag etwas aufgeregt, aber auch für eine erfahrene Rektorin wie Ulrike Strobel ist es immer noch ein besonderes Erlebnis, die Kinder auf einen neuen Lebensabschnitt vorzubereiten. In der neuen Aula wurden die Erstklässler von Schulleiterin Strobel und Bürgermeister Horst Rehder (BB) willkommen geheißen. Um den Kindern am ersten Schultag etwas die Aufregung zu nehmen, wurde die erste Stunde von der Klasse 2a mit zwei fetzigen Liedern und einem Gedicht aufgelockert.

Bräver als Max und Moritz?

"Euch erwartet hier eine neue, helle und moderne sowie bunte Grundschule, damit wird das Lernen um ein Vielfaches leichter", machte der Bürgermeister Werbung für die kommenden Jahre und wurde von den Zweitklässlern lautstark bestätigt. Mit: "In der Schule können Kinder Kinder sein, die Hannberger Grundschule ist ein Haus für alle und ein buntes noch dazu" wandte sich der Bürgermeister an die mitgekommenen Eltern, Großeltern und Paten.

Natürlich kannten viele Kinder auch die Streiche von Max und Moritz, die ihrem Lehrer Lämpel neue Streiche spielten. Der Bürgermeister erzählte davon und war sich sicher, dass die Hannberger Erstklässler viel bräver seien.

Schließlich stellte Ulrike Strobel den Kindern ihre zwei Lehrerinnen vor und erzählte ihnen, was sie so erwartet. "In den nächsten Tagen und Wochen wird bei uns viel los sein, eine Wanderung ist ebenso geplant wie ein Ausflug und ein Theaterbesuch", machte die Schulleiterin Lust auf Schule. Außerdem werde in den nächsten Tagen die Verkehrspolizei in die Schule kommen, um die Kinder für einen sicheren Schulweg zu schulen. Dass Menschen auch Fehler machen, sei völlig natürlich, erklärte die Schulleiterin. Mit dem Radiergummi aus dem Schulranzen könne das meiste ausradiert werden. Aber auch die Handwerker hätten beim Umbau der Schule Fehler gemacht, dagegen habe allerdings kein Radiergummi geholfen.

Der Elternbeirat versorgte die mitgekommenen Eltern und Verwandten mit Kaffee und Kuchen, während die Kinder in ihre Klassenzimmer gingen. Dort wartete ein Geschenk der Gemeinde, ein Frühstücksbox, auf die Erstklässler.

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