Höchstadt a. d. Aisch
Festzug

Spielmannszug und Stadtkapelle gaben den Takt an

Auch dieses Jahr war der Festzug zum Festzelt wieder lang. Von der Stadtpfarrkirche durch das Stadttor ging es direkt zu den Aischwiesen.
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Der Kirchzug ging auch durch das Stadttor. Foto: Sabine Herteux
Der Kirchzug ging auch durch das Stadttor. Foto: Sabine Herteux
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Im Gottesdienst davor zitierte Dekan Kilian Kemmer eine Sozialpädagogin mit den Worten: "Wenn etwas Schlimmes passiert, wurde vorher zu wenig Liebe erfahren." Auf diesem Hintergrund stellen Krisenintervention und Prävention durch das Wirken der Kirche ein Markenzeichen für Christen dar. Kemmer dankte der Feuerwehr, der Polizei und dem Roten Kreuz für deren "erste Hilfe", die als liebevolle Pflichterfüllung geleistet wird und ebenso den Schulen für die pädagogische Arbeit, durch die Schlimmes verhindert werden kann. Am Ende des Gottesdienstes durfte das Höchstadter Heimatlied "Mein Höchstadt in Franken" nicht fehlen, das Gabriel Konjaev an der Orgel begleitete.

Zum Abschluss der Kirchweih wird das Halbfinalspiel Deutschland gegen Brasilien live im Festzelt übertragen.

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