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Falkendorf
Kirchweih

Sonniges Wetter beschert den Falkendorfer Tänzern viele Zuschauer

Sonniges Wetter beschert den Falkendorfer Tänzern viele Zuschauer
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Die Falkendorfer Kerwa, ausgerichtet von der Feuerwehr, kann als gelungen bezeichnet werden. Das dreitägige Programm bot Unterhaltung für Jung und Alt und für die Jüngsten bot der Vergnügungspark, seit 15 Jahren erstmals wieder mit einem Auto-Scooter, viel Abwechslung. Einzig der Rockabend am Freitag mit der Cover-Rock-Band Gimcrack erfüllte die Erwartungen der Feuerwehr nicht. "Etwas mehr Zuspruch hatten wir schon erwartet", sagte im Nachhinein Kommandant Peter Jordan.

Dafür waren die Falkendorfer am Samstag mit dem Besuch sehr zufrieden, im Zelt stand der "Aischtal-Express" auf der Bühne. An diesem Abend war der Falkendorfer Kassier der Feuerwehr, Frank Jordan, vom Arbeitsdienst befreit, schließlich spielt er in der Band das Schlagzeug.

Wenige Stunden vorher wurde der Baum aufgestellt.
Vor dem Zelt neben der Hessenmühle versammelten sich unerwartet viele Zuschauer, um die Kerwasburschen bei ihrem Kraftakt zuzuschauen. Unter dem Kommando von Peter Jordan und begleitet von Kerwa-Liedern sah es fast aus wie ein Kinderspiel. Eine Menge junger und kräftiger Burschen, unterstützt von einer zünftigen Blasmusik, brachte den 27-Meter-Baum innerhalb von 40 Minuten in die Senkrechte.

Der Abschluss am Sonntag nach dem vormittäglichen Tauziehen der Feuerwehren war dann das Betzn raustanzen. Zwölf Paare umrundeten vor zahlreichen Zuschauern den Baum. Die Musiker Bernd, Bine und Jochen ließen die Paare im Kreis marschieren. Der Wecker klingelte, als Kevin Pöschl und Nicole Rosenzweig den Birkenbuschen trugen. "Da klingelt was, ich glaube das ist der Wecker", rief Musiker Jochen Röschlein und das Trio stimmte einen Walzer an. Dass das Paar dann kräftig gefeiert wurde, versteht sich von selbst. Schließlich musste Kevin die Zeche bezahlen.

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