Pommersfelden

Pommersfeldens Bürgermeister freut sich auf 2017

Hans Beck ist zuversichtlich, dass bald alle Pommersfeldener in den Genuss des schnellen Internets kommen und dass sich das Gewerbegebiet Limbach füllt.
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Voll Zuversicht war die Botschaft, die Pommersfeldens Bürgermeister Hans Beck (rechts mit seinen Stellvertretern Helmut Schleicher und Edgar Frischmann) am Neujahrstag an seine Bürger richtete.  Fotos: Evi Seeger
Voll Zuversicht war die Botschaft, die Pommersfeldens Bürgermeister Hans Beck (rechts mit seinen Stellvertretern Helmut Schleicher und Edgar Frischmann) am Neujahrstag an seine Bürger richtete. Fotos: Evi Seeger
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Ein "Aufeinander zugehen" wünschte sich Pommersfeldens Bürgermeister Hans Beck (WB Sambach) beim Neujahrsempfang von seinen Bürgern. Eine stattliche Zahl von Alt- und Neubürgern hatte sich am Neujahrstag auf dem Platz zwischen Kirche und Rathaus eingefunden, um mit dem Bürgermeister und einem Glas Sekt auf das neue Jahr anzustoßen.
Becks Rede war zu entnehmen, dass er zufrieden und auch ein wenig stolz ist: "Im abgelaufenen Jahr wurde mit vereinten Kräften viel erreicht." Der Gemeindechef schaut voll Zuversicht in die Zukunft. Durch die neuen Baugebiete in Steppach und Sambach werde sich die Gemeinde vergrößern. Allen Neubürgern rief er ein herzliches Willkommen zu.
Voll Freude gab Beck die Ansiedlung von sechs neuen Unternehmen im Gewerbegebiet Limbach bekannt: Vertriebe von Futtermitteln und Kosmetikartikeln, zwei metallverarbeitende Betriebe, eine Schlosserei und ein Handwerksbetrieb auf dem Bausektor hätten Grundstücke im Gewerbegebiet erworben. Der Bürgermeister hat keine Zweifel daran, dass 2017 auch die restlichen Gewerbeflächen verkauft werden.


Telekom baut Breitbandnetz aus

Große Chancen sieht Beck für die Dörfer der Gemeinde durch die Einleitung des Städtebauförderprogramms. In diesem Jahr werde mit Nachdruck an dem interkommunalen Programm (zusammen mit der Nachbargemeinde Frensdorf) gearbeitet. Den Ausbau neuer Technologien werde die Gemeinde nicht aus den Augen verlieren. In Kooperation mit der Deutschen Telekom soll die Breitbandversorgung so ausgebaut werden, dass alle Haushalte der Gemeinde mit schnellem Internet versorgt werden können. Zur Verbesserung der Funkversorgung werde ein Standort gesucht, um eine Mobilfunkbasisstation für den Aufbau der GSM- und LTE-Technologie zu errichten.
Becks abschließender Dank galt dem Helferkreis, der sich um die 35 in der Gemeinde lebenden Asylbewerber kümmert. Danke sagte er auch seinem Ratsgremium, verbunden mit der Bitte um weitere konstruktive Zusammenarbeit. Allen, die in sozialen Einrichtungen, Kirchen, Feuerwehren, Organisationen und Vereinen wirken, machte Beck Mut zum Weitermachen: "Ihr seid es, die unsere Gemeinde bunt und lebendig machen!"
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