Herzogenaurach
Betriebsjubiläum

Peter Brandstetter erfüllt seit 25 Jahren Gästewünsche

Vor einem Vierteljahrhundert kam Peter Brandstetter als stellvertretender Restaurant-Leiter ins Adidas-Sporthotel, das heutige Hotel Herzogspark. Längst ist der 51-jährige Manager, der vor einigen Jahren sogar vorübergehend mit der Leitung des Hauses betraut war, nicht mehr aus dem Hotel-Team wegzudenken.
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Peter Brandstetter (Mitte) feierte seine 25-jährige Betriebszugehörigkeit im Hotel Herzogspark.Stellvertretend für das ganze Team gratulieren Michael Bläser (Geschäftsführer) und Martina Bläser. Foto: privat
Peter Brandstetter (Mitte) feierte seine 25-jährige Betriebszugehörigkeit im Hotel Herzogspark.Stellvertretend für das ganze Team gratulieren Michael Bläser (Geschäftsführer) und Martina Bläser. Foto: privat
"Als eingefleischter Fußball-Fan muss man sich hier in Herzogenaurach einfach wohlfühlen", erklärt der Jubilar, der früher als Mittelfeldspieler für die TuS Feuchtwangen kickte. Schließlich durfte er im Hotel HerzogsPark, das 2006 bis 2011 als Clubhotel des 1. FC Nürnberg fungierte, unter anderem die argentinische Nationalmannschaft und viele weitere Größen aus Sport, Politik, Wirtschaft und Showbusiness begrüßen.
Über die Jahre hinweg hat Brandstetter zu vielen Stammgästen wie auch zur Inhaberfamilie engen Kontakt aufgebaut, heißt es in einer Pressemitteilung des Hotels. "Ich bin stolz, dass ich Brigitte Baenkler-Dassler kennenlernen durfte.
Sie war eine herausragende Persönlichkeit, zu der ich auch privat ein freundschaftliches Verhältnis pflegte", erinnert er sich.

Sankt Moritz, Courchevel, London

Seine Karriere startete Peter Brandstetter mit einer Lehre zum Restaurantfachmann im Hotel Eisenhut in Rothenburg ob der Tauber. Später führte ihn der Weg unter anderem ins Carlton Hotel Sankt Moritz, ins Parkhotel Adler nach Hinterzarten, ins Pralong 2000 im französischen Courchevel und ins Londoner 90 Park Lane Restaurant. Schließlich kehrte er ins heimische Franken zurück und trat eine Stelle im Schwarzen Adler in Nürnberg Kraftshof an, ehe er nach Herzogenaurach kam. Seine Berufswahl hat er dabei nicht eine Sekunde lang bereut. "Es macht mich glücklich, wenn ich dazu beitragen kann, dass sich unsere Gäste wohlfühlen" sagt er. "Dazu kommen jeden Tag neue Herausforderungen, die am Morgen noch nicht absehbar sind."

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