Höchstadt a. d. Aisch
Faschingszug

Höchstadt treibt es närrisch und bunt

Höchstadt war am Faschingsdienstag wieder ein Tollhaus. In 36 Gruppen zogen die Narren durch die Stadt. Unter den Augen Tausender Zuschauer wurden viele Themen aufgegriffen.
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Die StUB fuhr natürlich auch im Höchstadter Faschingszug mit. Foto: Barbara Herbst
Die StUB fuhr natürlich auch im Höchstadter Faschingszug mit. Foto: Barbara Herbst
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"Es war toll, man muss dabei gewesen sein." Einig waren sich die Narren, die am Faschingsdienstag in einer der 36 Gruppen durch die Höchstadter Innenstadt zogen. Wohl die meisten der Zuschauer entlang der Strecke konnten sich diesem Urteil nur anschließen. Und es waren auf jeden Fall mehrere Tausend - laut Polizei war der Faschingszug "sehr, sehr gut besucht".

Auch dieser zweite von der Stadtverwaltung organisierte Faschingszug konnte sich sehen und hören lassen. In den Jahren davor führten die Höchstadter Fosänachter Regie, die gestern natürlich auch mit einem Wagen vertreten waren. "Es macht jetzt viel mehr Spaß, weil wir nicht mehr die Verantwortung tragen", meinte Angelika Ort aus der Fosänachter-Führungsriege.

Zu sehen bekamen die Zuschauer auf den Wagen und in den vielen Fußgruppen einen überaus bunten Mix an lokalen und überregionalen Themen.

Nicht thematisiert wurde in Höchstadt der islamistische Terror, dafür aber natürlich die StUB, der gläserne Mensch, Zigeuner, der Wald der Natur- und Vogelfreunde, die Mautpläne des Bundesverkehrsministers, ein Baggersee für den Fischer-Nachwuchs, Brasilien und Spix und vieles, vieles mehr.

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