Höchstadt

Höchstadt ist beliebt bei Hobbykünstlern

Der Hobbykünstlermarkt in Höchstadt hat sich in 14 Jahren zu einer Institution entwickelt. Es gibt zwei Auflagen pro Jahr.
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Christa Hofmann (l.) und Gerda Weichert bieten die Klassiker an: selbstgestrickte Schals und Mützen. Foto: Dieter Gropp
Christa Hofmann (l.) und Gerda Weichert bieten die Klassiker an: selbstgestrickte Schals und Mützen. Foto: Dieter Gropp
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Seit 2001 findet, organisiert und durchgeführt vom evangelischen Matthias-Claudius-Kindergarten in Höchstadt, jährlich zu Ostern und in der Vorweihnachtszeit ein großer Hobbykünstlermarkt in der Grundschule Süd statt. Voller kindlicher Leidenschaft und Übermut sangen die Kleinen der MC-Spatzen unter bewährter Leitung von Petra Ströbel zur Eröffnung Lieder von ihrer in diesem Jahr neu erschienenen CD mit dem Titel "Lieder, die wie Brücken sind". Die Chorleiterin Ströbel machte Werbung für die CD als Weihnachtsgeschenk und verwies darauf, dass die Tonträger im evangelischen Pfarramt oder im Matthias-Claudius-Kindergarten zu erwerben sind.


Für Eltern und Großeltern

Unter den ausstellenden Hobbykünstlern sind solche, die sich noch sehr genau an den ersten Markt erinnern können.
Ursprünglich entstand die Markt-Idee im Kindergarten, um die Eltern und Großeltern der Kindergartenkinder anzuregen, ihre handwerklichen oder kunstgewerblichen Fähigkeiten zugunsten des Kindergartens einzusetzen. Mittlerweile sind diese Hobbymärkte zum festen Bestandteil des Lebens in der Stadt geworden.
Gabriele Otto und Gabi Großkopf aus Erlangen sind von Anfang an mit ihren selbst hergestellten Exponaten dabei. Auch Christa Hofmann aus Hemhofen stellt schon von Anfang an aus, obwohl ihre Enkel schon lange nicht mehr im Kindergarten sind.
An einem anderen Stand porträtierte der Hobby-Zeichner Gerhard Decker seinen ebenfalls ausstellenden Kollegen Peter Hammer. Um die zahlreichen Stände auf der Bühne, in der Aula und den Gängen der Grundschule drängten sich die vielen Besucher und zeigten großes Interesse. Für Kaffee und Kuchen sorgten die Kindergarten-Mitarbeiter selbst.

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