Wachenroth
Modenschau

Hochzeitsmesse Wachenroth: Alles für den schönsten Tag

Vom Blumenschmuck und den Ringen über die Torte bis zum Foto oder Film vom Hochzeitstag: Die Besucher der Brautmodenschau in der Ebrachtalhalle Wachenroth wurden fündig.
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Wunderschöne "Bräute" präsentierten 47 Brautkleider. Foto: Evi Seeger
Wunderschöne "Bräute" präsentierten 47 Brautkleider. Foto: Evi Seeger
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Traumhochzeit in Weiß - ein Wunsch, der auch heute noch Mädchenaugen zum Strahlen bringt. Ein wenig näher kamen diesem Traum einige Hundert Besucherinnen und Besucher bei der Brautmodenschau des Bekleidungshauses Murk. Ein Knalleffekt und nachfolgend Kirchenglocken läuteten in der Wachenrother Ebrachtalhalle diesen speziell auf Hochzeit eingestellten Event ein. Nicht nur potenzielle Brautpaare richteten in der ausverkauften Halle ihre Blicke auf die Mode für diesen besonderen Tag. Auch Mütter und Väter, Omas und Opas schauten sich gerne an, wie sich Kinder und Enkel für den schönsten Tag im Leben herausputzen. Ein wenig ist es wohl auch die märchenhafte Atmosphäre, die Besucher aus der ganzen Region anzieht.

Renate Glöde, langjährige Moderatiorin der Show, vergaß auch nicht die vielen Firmen zu erwähnen, die neben Murk teilnahmen.

"Ja es kribbelt schon etwas im Bauch"

Vom Blumenschmuck und den Brautringen über die Torte bis zum Foto oder Film vom Hochzeitstag wurden interessierte Paare fündig.

Zehn "Bräute" - alle aus dem Hause Murk - mit 47 Kleidern und sechs junge Männer dirigierte die Moderatorin über den roten Teppich. Hinzu kamen eine Festgesellschaft und vier Kinder. "Jayden", mit gerade 15 Monaten der jüngste, wollte den Laufsteg gar nicht mehr verlassen und sorgte so für Heiterkeit. Einziger Neuzugang unter all den "routinierten" Models war Sandra Kleinlein aus Scheinfeld. "Ja es kribbelt schon etwas im Bauch", sagte die 19-Jährige vor der Veranstaltung in der Umkleidekabine. Dort gibt es auch ein Glas Sekt zur Einstimmung. Frisörin Heide Hertel hatte alle Hände voll zu tun, um die Köpfe der Damen und den Kopfschmuck in Form zu bringen. Ähnlich erging es wohl Kosmetikerin "Celia" aus Höchstadt.

"Eine Hommage an Weiblichkeit und Romantik"

Als "eine Hommage an Weiblichkeit und Romantik", bezeichnete Renate Glöde die traumhaften Brautroben. Atemberaubende Dekolletees und tiefe Rückenausschnitte zeichneten die Kleider aus edlen Materialien wie Organza, Tüll und Spitze aus. Auf dem Kopf trägt die Braut von heute gerne einen winzigen "Fascinator". Perlen, Strass oder Federn sind als Hingucker voll im Trend. Oberstes Gebot für den Bräutigam ist es, sich mit dem Anzug auf das Kleid der Braut einzustellen. Microstrukturen geben den Anzügen, die häufig in Blauschattierungen oder Graphit zu finden sind, modischen Charakter.

Als Einlage unterhielt eine Hiphop-Gruppe mit einem nahezu akrobatischen Tanz. Sängerin Heidi Schütz sprach hingegen eher die romantischen Seite der Besucher an.


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