Herzogenaurach
Waldweihnacht

Herzogenauracher feiern Weihnacht im Feuerschein

Viele Herzogenauracher zogen mit Fackeln oder Taschenlampen ausgerüstet in den Dohnwald. Dort wartete das Christkind.
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Die Besucher der Waldweihnacht lauschten am Feuer dem Christkind. Fotos: Richard Sänger
Die Besucher der Waldweihnacht lauschten am Feuer dem Christkind. Fotos: Richard Sänger
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Zur stimmungsvollen Waldweihnacht am ehemaligen Wildgehege hatte das Herzogenauracher Christkind in diesem Jahr mit der sechsjährigen Rebecca einen Engel mitgebracht. Auch in diesem Jahr erwies sich die Veranstaltung des CSU-Ortsverbandes Herzogenaurach wieder als Besuchermagnet.

Der Abend im Wald ist besonders für Kinder ein Erlebnis, die mit Laternen, Taschenlampen und Fackeln ausgerüstet vom Parkplatz an der Dohnwaldstraße zur Lichtung im Dohnwald marschierten. Dort begrüßte der Ortsvorsitzende Kurt Zollhöfer die zahlreichen Familien und Besucher auf der von Schweden- und Hirtenfeuern erleuchteten Lichtung. "Auch wenn das Wetter nicht gerade weihnachtlich ist, bin ich von der Besucherzahl überrascht", meinte Kurt Zollhöfer.

Für weihnachtliche Weisen sorgten Norbert Engelmann und die Bläser der Stadtjugendkapelle, und es gab viel Gelegenheit für einen gemütlichen Plausch. In der Schutzhütte dampften Glühwein- und Kinderpunschkessel, und es gab Bleche voller Kuchen von den Bäckermeistern Franz-Josef Lang und Christian Polster. Das Christkind Nina Möhrenschlager sprach seinen Prolog und verteilte nach einer Weihnachtsgeschichte kleine Geschenke an die Kinder.

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