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Erlangen
Bergkirchweih

Bergkirchweih 2017: Es gibt "Müsser" , die müssen einfach

Die Berkirchweih in Erlangen ist mehr als ein Volksfest. Damit das so bleibt, gibt es gewisse Sachen, die müssen einfach sein am Burgberg.
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Eine Fahrt im Riesenrad gehört zu den Berg-Klassikern.  Foto: C. Bauriedel
Eine Fahrt im Riesenrad gehört zu den Berg-Klassikern. Foto: C. Bauriedel
Nüchtern betrachtet ist es "nur" ein Volksfest. Die Bergkirchweih, auch "Der Berg" oder fränkisch "Berch" genannt, ist ein Volksfest in der mittelfränkischen Universitätsstadt Erlangen, das jährlich zu Pfingsten stattfindet.

Der Berg beginnt am Donnerstag vor Pfingsten um 17 Uhr mit dem Anstich durch den Oberbürgermeister Florian Janik (SPD) auf der Tribüne eines jährlich wechselnden Bierkellers nebst "Bierprobe" und endet am Montagabend zwölf Tage darauf mit einem traditionellen "Fassbegräbnis" am Erichkeller.


Die Bergkirchweih ist kein normales Volksfest

Nüchtern betrachtet. Doch es gibt auch die emotionale Seite. Und damit ist das Fest, das im 262. Jahr stattfindet, eben doch kein "normales" Volksfest.

Sie gewinnt ihren Charme durch die über 11 000 festinstallierten Sitzplätze unter alten Linden, Kastanien und Eichen. Somit ist es der größte Biergarten Europas. Es sind aber auch die gut ein Dutzend Keller, "auf denen der Besucher sein Bier genießt".

Es ist aber soviel mehr. Und so haben wir uns von der Redaktion in diesem Jahr mal auf die Suche gemacht, was man "auf dem Berg" einfach gesehen und erlebt haben muss. Start in der Serie ist mit dem Anstich, der in dieser Art und Weise einmalig ist.

Sicher wird das Wahrzeichen, das Kippsche Riesenrad eine Rolle spielen. Wir widmen uns aber auch den "Kleinigkeiten", die nur der echte Berggänger kennt.

Lassen Sie sich überraschen beim Besuch eines Fischkellers, der schönsten Toilettenanlage des Berges oder der hohen Anzahl an verschiedenen Bieren. Und wenn Sie einen Geheimtipp haben? Einfach an redaktion.herzogenaurach@infranken.de schicken.

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