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Herzogenaurach
Finanzausschuss

Die Stadt Herzogenaurach hilft der Pfarrei St. Magdalena

Für die Sanierung des Turms von St. Magdalena soll ein Zuschuss über 20 Prozent der förderfähigen Kosten fließen.
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Der Turm von St. Magdalena ist eingerüstet und wird saniert. Foto: Richard Sänger
Der Turm von St. Magdalena ist eingerüstet und wird saniert. Foto: Richard Sänger
Bürgermeister German Hacker (SPD) wird dem Finanzausschuss des Herzogenauracher Stadtrats am kommenden Mittwoch die Finanzierung für vier Maßnahmen vorlegen, deren Fertigstellung bereits absehbar ist.
Im Juli soll die Feuerwache fertig sein und eingeweiht werden. Die Sanierung des Altbaus befindet sich auf der Zielgeraden und der Finanzausschuss soll überplanmäßige Mittel in Höhe von 100 000 Euro für die Vergabe der Tiefbau-, Kanal- und Verkehrswegbauarbeiten bereitstellen. "Die Mehrkosten werden bei anderen Baumaßnahmen allerdings wieder eingespart", erklärte der Bürgermeister im Gespräch. Die Arbeiten auf dem Gelände der Feuerwache werden von der Firma Raab ausgeführt werden.
Beim Neubau des Kinderhorts in Niederndorf sollen die Dachdeckerarbeiten vergeben werden.
Das Angebot einer Firma aus Hallstadt liegt dabei 24 000 Euro unter der Kostenberechnung, erläuterte Hacker das Angebot.
Für rund 111 000 Euro werden für die Mittelschule im Schulkomplex am Burgstaller Weg neue Möbel angeschafft. Erfreulicherweise liege das Angebot ziemlich deutlich unter der Kostenberechnung.

Maximal 58 800 Euro

Damit auch der Kirchturm von St. Magdalena bald wieder im neuen Glanz erstrahlen wird, wird sich die Stadt an den Kosten beteiligen. "Die Stadt beteiligt sich an derartigen Projekten mit 20 Prozent oder maximal 58 800 Euro der förderfähigen Kosten", erläuterte dazu Hacker. Der Bürgermeister wird dem Haupt- und Finanzausschuss am Mittwoch eine Förderung der Sanierungskosten empfehlen.
Am Ende der Sitzung wird das Stadtoberhaupt auch umfassend über die Aktivitäten des Stadtmarketings, unter anderem über die "Corporate-Design-Entwicklung" informieren. Wie im Stadtrat mehrheitlich beschlossen, sind die Sitzungen der Ausschüsse öffentlich.

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